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	<title>salamiNEWS - Achtung Satire!</title>
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	<description>Die Nachrichtenagentur für Comedy und Satire!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Sep 2010 18:50:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Studie: ORF-Mann Fitz Orter schuld an allen Katastrophen und Kriegen weltweit!</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko Formanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Orter]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Wien &#8211; Laut einer neuen Studie des Market Instituts ist ORF-Reporter Fritz Orter persönlich schuld an allen Katastrophen und Kriegen weltweit. &#8220;In einer Langzeitstudie haben wir überrascht festgestellt, dass wenn immer in Österreich über Katastrophen und Kriege berichtet wird die Stimme von Herrn Orter zu hören ist&#8221;, erklärt Josef Reingold, Studienleiter beim Market Institut. &#8220;Damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4070" title="20100901_orter" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2010/09/20100901_orter.jpg" alt="" width="150" height="150" />Wien &#8211; Laut einer neuen Studie des Market Instituts ist ORF-Reporter Fritz Orter persönlich schuld an allen Katastrophen und Kriegen weltweit. &#8220;In einer Langzeitstudie haben wir überrascht festgestellt, dass wenn immer in Österreich über Katastrophen und Kriege berichtet wird die Stimme von Herrn Orter zu hören ist&#8221;, erklärt Josef Reingold, Studienleiter beim Market Institut. &#8220;Damit haben wir den endgültigen Nachweis erbracht, dass der ORF-Mann ohne Zweifel an all den furchtbaren Dingen in dieser Welt schuld ist.&#8221;</p>
<p><span id="more-4069"></span>Beim ORF weist man die Resultate der Studie auf das Schärfste zurück. &#8220;Unser Mitabeiter Friedrich &#8216;Fritz&#8217; Orter berichtet z.B. nie über die österreichische Innenpolitik und trotzdem ist das ein ganz eindeutiges Katastrophengebiet&#8221;, sagt ORF-Kommunikator Pius Strobl. &#8220;Niemand würde auf die Idee kommen Orter für Katastrophen wie Stefan Petzner, Laura Rudas oder Josef Pröll verantwortlich zu machen.&#8221; Alleine diese Tatsachen würden laut ORF beweisen, dass Orter nicht an allen Katastrophen und Fehlentwicklungen weltweit schuld sein kann.</p>
<p>Trotz der ORF-Reaktionen löst die Market-Studie weltweit Unruhe aus. Mehrere Regierungen haben den österreichischen ORF-Mann mit Einreiseverbot belegt. &#8220;Wir sind endlich seit ein paar Monaten von großen Katastrophen verschont geblieben und wollen kein Risiko eingehen&#8221;, sagt Sheikh Hasina Wazed, Pemiereminister von Bangladesh. &#8220;Wir wollen einfach nicht plötzlich zu einer News-Story werden, die dann von der traurigen und dramatischen Stimme des Herrn Orters untermalt wird.&#8221; Ähnlich haben die Regierungen von Brasilien, China und Singapur.</p>
<p>In ihrer Studie konnte Market auch nachweisen, dass mehr als 85 Prozent der österreichischen BEvölkerung überzeugt sind, Orter sei der Botschafter des Teufels und der Finsternis. &#8220;Immer wenn wir ihn sehen und die ersten Worte hören schalten wir schnell um&#8221;, erzählt Hermine Levatzky, 43-jähirgre Frühpensionistin aus Wien-Donaustadt. &#8220;Man bekommt einfach Angst und wenn der redet, dann schmeckt das Schnitzel auch gleich nimmer.&#8221; Levatzky zeigte sich auch besorgt, dass Orter einmal auch als Reporter in Österreich eingesetzt werden könnte. &#8220;Wenn der dann eimal einen Bericht über Donaustadt macht, dann helfe uns Gott&#8221;, seufzt Levatzky.</p>
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		<title>Aufgedeckt: FP-Strache 1987 von Wehrsportübung desertiert &#8211; VAPO verweigert Rehabilitierung!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 18:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko Formanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Desertion]]></category>
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		<description><![CDATA[Wien &#8211; In der Affäre rund um die Aussagen des FPÖ-Chefs H.C. Strache rund um die Rehabilitierung von Wehrmachts-Deserteuren, wurden gestern verstörende Fakten bekannt. Laut Zeitzeugen desertierte Strache 1987 von einer Wehrsportübung der Volkstreuen Außerparlamentarischen Opposition (VAPO) rund um Gugging in Niederösterreich und hat dabei teilweise Kameraden ermordet. Auf Nachfrage bestreitet Strache den Vorwurf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2644" title="20090914_wehsport" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2009/09/20090914_wehsport.jpg" alt="20090914_wehsport" width="200" height="142" />Wien &#8211; In der Affäre rund um die Aussagen des FPÖ-Chefs H.C. Strache rund um die Rehabilitierung von Wehrmachts-Deserteuren, wurden gestern verstörende Fakten bekannt. Laut Zeitzeugen desertierte Strache 1987 von einer Wehrsportübung der Volkstreuen Außerparlamentarischen Opposition (VAPO) rund um Gugging in Niederösterreich und hat dabei teilweise Kameraden ermordet. Auf Nachfrage bestreitet Strache den Vorwurf der Desertion nicht, macht aber „sexuelle Gewissensgründe“ geltend. Im Gegensatz zu Fahnenflüchtigen im Dritten Reich hätte er in einer Notlage reagieren müssen.<span id="more-2643"></span></p>
<p>„Ich habe mich damals ja damit abgefunden, dass wir jeweils zu zweit einen Schlafsack teilen mussten, um uns in der Nacht nicht vor Angst in die Hosen zu machen, da mitten im Wald“, erklärt Strache. „Aber als der Gottfried (Küssel, damals Chef der VAPO; Anm. Red.) dann mit uns jungen Kameraden Flaschendrehen spielen wollte, habe ich es wirklich mit der Angst zu tun bekommen.“ Strache sei sich damals seiner Männlichkeit noch nicht sicher genug gewesen, um bei Küssel auch tatsächlich mit Zungenküssen bestehen zu können.</p>
<p>„Der HC war damals schon ein komischer Typ und wir haben ihn nur <em>Drei-Finger-Hüls‘n</em> genannt, weil er immer so komisch sein Bier bestellt hat“, erzählt ein Teilnehmer an der damaligen Übung. „Wie der Küssel dem HC dann beim Lagerfeuer seine Zunge ins rechte Ohr gesteckt hat ist Strache in Panik geraten. Er hat sich unerlaubt von der Truppe entfernt, ist weinend nach Hause zu seiner Mama gelaufen und hat uns dort verpetzt, der Verräter.“ Bei seiner Flucht hat Strache einen weiteren Kameraden teilweise erschossen und mit einer Paint-Ball-Kugel am rechten Hoden verletzt.</p>
<p>„Im Grunde genommen waren wir aber alle froh, wie er weg war, denn er ist uns allen derartig auf die Nerven gegangen“, erzählt ein weiterer Ex-Kamerad Straches. „Permanent hat er gejammert, dass es kalt ist, dass er als zukünftiger Zahntechniker auf seine Hände aufpassen muss, dass er pausenlos seine blauen Kontaktlinsen verliert und dass irgendwer Fotos macht.“</p>
<p>In einer Presseerklärung äußerte sich die VAPO zum Fall „Strache“ und stellte klar, dass es für Verräter wie ihn nie und nimmer eine Rehabilitierung geben könne. Man solle über solche Vorschläge auch keine Debatte führen, selbst wenn Strache der nächste Bürgermeister Wiens werden könnte.</p>
<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2009-09-17 21:30:40. </small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Siemens stellt ersten Handaufomaten 2020 vor!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 18:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko Formanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bestechung]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schmiergeld]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
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		<description><![CDATA[München &#8211; Um in Zukunft unangenehmen Nebenerscheinungen wie Antikorruptionsbehörden, Justiz und Gerichten aus dem Weg zu gehen, hat das Unternehmen Siemens gestern den ersten vollautomatischen Handaufomaten 2020 auf einer Pressekonferenz vorgestellt. Die Maschine ermöglicht die unkomplizierte und schnelle Abwicklung von Schmiergeldzahlungen, ohne dass Menschen persönlich in die Transaktionen verwickelt sind. „Der Handaufomat 2020 ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3363" title="20100203_handaufomat" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2010/02/20100203_handaufomat.jpg" alt="" width="150" height="150" />München &#8211; Um in Zukunft unangenehmen Nebenerscheinungen wie Antikorruptionsbehörden, Justiz und Gerichten aus dem Weg zu gehen, hat das Unternehmen Siemens gestern den ersten vollautomatischen <em>Handaufomaten 2020</em> auf einer Pressekonferenz vorgestellt. Die Maschine ermöglicht die unkomplizierte und schnelle Abwicklung von Schmiergeldzahlungen, ohne dass Menschen persönlich in die Transaktionen verwickelt sind.</p>
<p><span id="more-3362"></span>„Der <em>Handaufomat 2020</em> ist ein weiterer Beweis für die führende Rolle unseres Unternehmens, wenn es um Innovation und gesellschaftlich verantwortliches Handeln geht“, erklärte Siemens-Chef Peter Löscher. „Niemand soll uns vorwerfen, dass wir aus unglücklichen Entwicklungen nicht lernen, die richtigen Schlüsse ziehen und bereit sind Probleme zu lösen.“</p>
<p>Der Siemens <em>Handaufomat 2020</em>, basiert auf einer technologischen Mischung von Bankautomaten, digitalen Chip-Karten und international erprobter Finanzmarktsoftware. Er ermöglicht die Abwicklung komplexer Schmiergeldzahlungen weltweit und sorgt mit hoch komplexen Software-Algorithmen nicht nur für die Veranlagung von Vermögenswerten in Briefkastenfirmen weltweit, sondern auch noch für die steuerschonendste Methode die Zahlungen als „Zukunftsinvestitionen“ abschreiben zu können.</p>
<p>„Unternehmen wie Siemens sind für die Menschen da und müssen Lösungen anbieten, die dem Einzelnen das Leben leichter und lebenswerter machen“, ergänzte Löscher. „Der ständige Druck sich an Ausschreibungen, Gesetze, Regeln, internationale Vereinbarungen und moralische Mindeststandards zu halten, kann doch den MitarbeiterInnen in vielen Wirtschaftsbereichen nicht mehr zugemutet werden.“ Der Einsatz des <em>Handaufomat 2020</em>, ermögliche die Abwicklung auch „unkonventioneller und kreativer Deals und Geschäfte“, ohne dass sich eine der beiden involvierten Parteien die „eigenen Hände schmutzig macht“. Juristen hätten bestätigt, dass durch flächendeckenden Einsatz des Geräts, alle Beteiligten bei etwaigen Korruptions- und Gerichtsverfahren glaubwürdig und juristisch einwandfrei behaupten könnten „persönlich nie an Bestechungen und Schmiergeldzahlungen aktiv“ teilgenommen zu haben.</p>
<p>In Hintergrundgesprächen bestätigt Siemens, dass das neue Gerät weltweit auf ungeheures Interesse stösst. Laut unternehmensinternen Quellen, gebe es keine einzige Regierung, keine Partei, kein Rathaus, keinen Amtsträger und kein Unternehmen, dass nicht jetzt schon Interesse am Handaufomaten 2020 zeigen würde.</p>
<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2010-02-03 21:00:24. </small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kellerdrama: Mutige Pensionistin stoppt grausamen Katzenfritzl!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 18:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schiebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Entführung]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Fritzl]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kellerdrama]]></category>

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		<description><![CDATA[Brunn am Gebirge – Wie erst jetzt bekannt wurde, kam es am Wochenende durch das beherzte Einschreiten einer Pensionistin zu einem Happy End für zwölf Katzen in einer grausamen Entführungsaffäre. Nachdem Rosi K., auf der Suche nach ihrem entlaufenen Kater Murli ein Miauen aus einem Kellerfenster aufgefallen, die Tür zu besagtem Keller aber verschlossen war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4066" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2010/08/keller4.jpg" alt="" width="200" height="150" />Brunn am Gebirge – Wie erst jetzt bekannt wurde, kam es am Wochenende durch das beherzte Einschreiten einer Pensionistin zu einem Happy End für zwölf Katzen in einer grausamen Entführungsaffäre. Nachdem Rosi K., auf der Suche nach ihrem entlaufenen Kater Murli ein Miauen aus einem Kellerfenster aufgefallen, die Tür zu besagtem Keller aber verschlossen war, warf sie kurz entschlossen einen Stein in das Fenster, um es zu öffnen. Zu ihrem Erstaunen kamen außer Murli auch noch elf weitere verschreckte und lichtscheue Katzen heraus gekrochen.<span id="more-4065"></span></p>
<p>Alois P., der Besitzer des Kellers, legte gegenüber der Polizei bereits in seiner ersten Einvernahme ein umfassendes Geständnis ab: „Ja, ich habe die Katzen gefangen und in den Keller gesperrt. Ich habe sie aber regelmäßig gefüttert und ihnen Spielzeug gebracht, und auch das Katzenklo immer wieder gesäubert“ erklärte der sechsundvierzigjährige Unteroffizier des Bundesheeres. Er sei ein großer Bewunderer Josef Fritzls, aber weil er keine Tochter habe, hätte er eben seine Katze eingesperrt. Nachdem es ihm nicht möglich war, Kinder mit ihr zu zeugen, weil sie sterilisiert sei, habe er eben andere Katzen gefangen, um das Gefühl zu bekommen, eine Familie zu haben. Seine „Kellerfamilie“ hätte er nun seit eineinhalb Jahren, gestand der Mann gegenüber den Ermittlern.</p>
<p>Die Anrainer sind schockiert. In Brunn gilt Alois P. als ruhiger und freundlicher Zeitgenosse. „Es war aber schon komisch, dass im letzten Jahr so viele Katzen vermisst wurden“, erklärt ein Nachbar gegenüber <strong><em>salamiNEWS</em></strong>, „aber wir dachten alle, dass das am erhöhten Verkehrsaufkommen liegt.“ „Die Kratzer, die Herr P. manchmal hatte, sind mir schon aufgefallen, und auch, dass ich seine Katze nie mehr sah. Aber ich dachte, er hat vielleicht eine neue Freundin mit einer Katzenallergie und langen Fingernägeln“, meint Frau H., die auf der gegenüberliegenden Seite der Straße wohnt.</p>
<p>Die befreiten Katzen werden nun medizinisch und psychologisch betreut, um dann soweit möglich, wieder an ihre früheren Besitzer zurückgegeben zu werden.</p>
<p>Für <strong><em>salamiNEWS</em></strong>: Sophie Neurath</p>
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		<title>Tragisches Missverständnis: Fünf Models bei Shooting getötet</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 19:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Wiesboeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Austria's Next Topmodel]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Jury]]></category>
		<category><![CDATA[Kandidatinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Models]]></category>
		<category><![CDATA[Shooting]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Kandidatinnen der TV-Sendung “Austria’s Next Topmodel” kamen vergangenes Wochenende bei einem Shooting in Südafrika ums Leben. Die Opfer Anna, Nina, Lina, Lisa und Jenny wurden von einer Gruppe Söldner aus nächster Nähe erschossen. Bei der Agentur Wiener Models ist man sich ob der kaltblütigen Tat keiner Schuld bewusst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3073" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2009/12/zv25bo-2.jpg" alt="zv25bo 2" width="200" height="150" />Wien, Johannesburg – Fünf Kandidatinnen der TV-Sendung “Austria’s Next Topmodel” kamen vergangenes Wochenende bei einem Shooting in Südafrika ums Leben. Die Opfer Anna, Nina, Lina, Lisa und Jenny wurden von einer Gruppe Söldner aus nächster Nähe erschossen. Bei der Agentur Wiener Models ist man sich ob der kaltblütigen Tat keiner Schuld bewusst. Vorwürfe, wonach das Büro Beihilfe zum Mord geleistet hat, wies die Agenturchefin Andrea Weidler entschieden zurück. Sie gab aber zu, dass das eine oder andere Detail “suboptimal kommuniziert” wurde.</p>
<p><span id="more-3074"></span></p>
<p>So habe offenbar niemand den jungen Frauen mitgeteilt, dass das Ziel der “Competition” nicht das Beeindrucken von Jurymitgliedern war, sondern dass es ausschließlich ums nackte Überleben ging. “Ich war mir eigentlich sicher, deshalb ein Memo ausgeschickt zu haben, aber das ist wohl in all dem Chaos vor der Abreise untergegangen”, gab Weidler an.</p>
<p>Auch hätten viele Kandidatinnen die Anweisungen am Set völlig falsch verstanden. “Ich war mir sicher, dass ich die Andrea ‘Runway’ schreien gehört habe und dachte, wir machen jetzt ein bisschen Catwalk-Training. Erst später habe ich mitgekriegt, dass sie eigentlich ‘run away’ gemeint hat”, schilderte die 21-jährige Sarah, die das Shooting nur knapp überlebte und noch immer unter Schock steht. Ihre Kollegin Vanessa hatte ebenfalls Glück. “Ich habe immer wieder an die Worte ‘Die Handtasche muss leben’ gedacht und versucht, hinter einem Lehmhaufen in Deckung zu gehen. Ich wollte um jeden Preis schlechtes Feedback von der Lena vermeiden”, so die völlig aufgelöste 19-jährige.</p>
<p>Bei Jurymitglied Andreas Ortner überwiegen trotz aller Trauer die Learnings aus der Session: “Ich denke die überlebenden Mädchen konnten bei dieser Übung viel Erfahrung sammeln, sie sind verdient in die nächste Runde aufgestiegen”.</p>
<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2009-12-06 16:46:52. </small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Outing! Nordkoreaner gesteht unter Tränen: Liebe geliebten Führer nicht mehr!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 19:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schiebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kim Jong Il]]></category>
		<category><![CDATA[Nordkorea]]></category>

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		<description><![CDATA[Pjöngjang – Für beträchtliches Aufsehen und internationales Medienecho sorgte Ende letzter Woche der Auftritt eines sechsundzwanzigjährigen nordkoreanischen Armeeangehörigen im staatlichen Fernsehen. Unter Tränen und mit erstickter Stimme gestand der junge Mann in der beliebten Fernsehshow „Was ich an unserem geliebten Führer Kim Jong Il am meisten liebe“, dass er den geliebten Führer nicht mehr liebe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4063" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2010/08/KJI.jpg" alt="" width="150" height="150" />Pjöngjang – Für beträchtliches Aufsehen und internationales Medienecho sorgte Ende letzter Woche der Auftritt eines sechsundzwanzigjährigen nordkoreanischen Armeeangehörigen im staatlichen Fernsehen. Unter Tränen und mit erstickter Stimme gestand der junge Mann in der beliebten Fernsehshow „Was ich an unserem geliebten Führer Kim Jong Il am meisten liebe“, dass er den geliebten Führer nicht mehr liebe. Die Sendung wurde daraufhin sofort unterbrochen und der völlig aufgelöste Mann zur psychologischen Erstversorgung in ein Armeekrankenhaus eingeliefert.<span id="more-4062"></span></p>
<p>„Das Experiment mit einer echten Live-Show ist gescheitert“, erklärt ein Sprecher des staatlichen Rundfunks der Demokratischen Volksrepublik Korea. „Obwohl wir die Sendung sofort abgebrochen haben, und eine Aufzeichnung unserer beliebten Doku-Serie &gt; Staudämme – gigantische Monumente der Liebe unseres geliebten Führers &lt; ausstrahlten, kam es in der Bevölkerung zu spontanen kollektiven Tränenausbrüchen“, heißt es in einer Aussendung des Fernsehsenders.</p>
<p>Der Zusammenbruch des bisher unauffälligen und volkstreuen Armeeangehörigen kam für alle überraschend. Noch Anfang des Sommers habe er beim landesweiten Lyrikwettbewerb „Gedichte, die unseren geliebten Führer Kim Jong Il in seiner unendlichen Größe preisen“ den hervorragenden zweiten Platz belegt. Auch verfügte der Mann über eine ansehnliche Sammlung von Kim Jong Il-Büsten und interessierte sich seit seiner frühesten Jugend für Bilder von nordkoreanischen Staudämmen, das nordkoreanische Raumfahrtsprogramm und Nuklearraketen. Der Ausbruch der Krankheit kam daher selbst für die nächsten Angehörigen völlig überraschend.</p>
<p>Kim Jong Il selbst ließ verlauten, dass es ihn über alles schmerze, dass der Schädling Trauer über das koreanische Volk brachte. Seiner Liebe zum gesunden Rest des Volkskörpers tue das aber keinen Abbruch. Er werde seinen geliebten Untertanen daher noch in diesem Jahr eine weitere Statue seiner selbst schenken. Diese werde noch viel schöner und größer als alle bisherigen Statuen und es werde in der Hauptstadt dafür eigens ein gigantischer neuer Kim Jong Il-Platz frei gesprengt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sensation! Historikerkommission beweist: II. Weltkrieg &#8211; die Polen haben angefangen.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 18:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko Formanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Gleiwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Hitler]]></category>
		<category><![CDATA[Nazis]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[September 1939]]></category>
		<category><![CDATA[Wehrmacht]]></category>
		<category><![CDATA[Weltkrieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien, Danzig, New York &#8211; Eine Sensationsmeldung aus Österreich beherrscht seit gestern die internationalen Nachrichtenagenturen. Eine von einer patriotischen Österreich-Partei eingesetzte Historikerkommission unter Leitung von Prof. Dr. Lothar H., unterstützt von internationalen Historikern wie den Briten David Irving fand in einem Altersheim in der Nähe von Danzig endlich jenen Polnischen Offizier, der am 31. August [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2316" title="20090831_polen" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2009/08/20090831_polen.jpg" alt="20090831_polen" width="200" height="259" />Wien, Danzig, New York &#8211; Eine Sensationsmeldung aus Österreich beherrscht seit gestern die internationalen Nachrichtenagenturen. Eine von einer patriotischen Österreich-Partei eingesetzte Historikerkommission unter Leitung von Prof. Dr. Lothar H., unterstützt von internationalen Historikern wie den Briten David Irving fand in einem Altersheim in der Nähe von Danzig endlich jenen Polnischen Offizier, der am 31. August 1939 den hinterhältigen Überfall auf den Sender Gleiwitz befehligte.<span id="more-2315"></span></p>
<p>Die Aufgabe der Historikerkommission war es zu ergründen wie es wirklich zur Katastrophe des Zweiten Weltkrieges kam. „Wir werden im Jahre 2009 zum 70. Jahrestag des Kriegsausbruches eine gigantische Welle einseitiger Bewältigungen erleben. Dagegen sollten sich alle Wahrheitsliebende jetzt wappnen. Wie aktuell die Kriegsschuldfrage stets ist, verdeutlicht der neuerliche polnische Vorstoß in Richtung eines Bewältigungszentrums in Danzig“, erklärte ein Sprecher.</p>
<p>Anlässlich des heutigen 70. Jahrestages des Ausbruchs des 2. Weltkrieges präsentierte die Historikerkommission ihr wohl spektakulärstes Ergebnis.</p>
<p>Der heute 96 jährige ehemalige Oberleutnant der polnischen Streitkräfte, Jerzy DWADZIEŚCIA erklärte gegenüber der Historikerkommission: „Ich erhielt Ende August 1939 von meinen Vorgesetzen den Befehl den Sender Gleiwitz anzugreifen, und ja, ich habe den Befehl ausgeführt“, bedauernd merkt er an, „Dass ich als kleiner Oberleutnant damit einen Weltkrieg anzettele konnte ich ja nicht wissen.“</p>
<p>Der Leiter der Historikerkommission, Prof Dr. Lothar H., unterstütz diese These: „ Ich betone, dass Ehre und Treue eines Offiziers es verlangen Befehle auszuführen. Dass er als kleiner Oberleutnant im Dienste eines verbrecherischen Regimes handelt, konnte er genauso wenig wissen wie ein ehemaliges Österreichisch Staatsoberhaupt selben Dienstgrades.“</p>
<p>Der Geschichts- und Ulchrichsbergsexperte des Landes Kärnten ergänzt: „Militärisch steht ein Oberleutnant auf der Stufe eines kleinen Bankbeamten, kann sich also der Tragweite seines Handelns nicht bewusst sein“.</p>
<p>Wie in Pressekreisen verlautet, hat die Deutsche Illustrierte „STERN“ bereits die Tagebücher des ehemaligen Oberleutnants angekauft und plant noch heuer deren Veröffentlichung.</p>
<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2009-08-31 21:00:22. </small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Elfjähriger räumt ein: Neue Mutter viel schöner!</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 18:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schiebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Bad Vöslau – Aufsehen erregte letztes Wochenende das Geständnis eines Elfjährigen gegenüber Familienangehörigen am Rande einer Bergwanderung auf den Ötscher. Der kleine Kevin Perner erklärte gegenüber seinem Onkel und seiner Tante, dem Ehepaar Schmidleitner aus Bad Vöslau, dass ihm die zweite Frau seines Vaters erheblich besser gefalle als seine leibliche Mutter. Dies sei ihm erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4060" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2010/08/0051.jpg" alt="" width="218" height="150" />Bad Vöslau – Aufsehen erregte letztes Wochenende das Geständnis eines Elfjährigen gegenüber Familienangehörigen am Rande einer Bergwanderung auf den Ötscher. Der kleine Kevin Perner erklärte gegenüber seinem Onkel und seiner Tante, dem Ehepaar Schmidleitner aus Bad Vöslau, dass ihm die zweite Frau seines Vaters erheblich besser gefalle als seine leibliche Mutter. Dies sei ihm erst richtig bewusst geworden, als er vor einigen Wochen Gelegenheit hatte, seine Stiefmutter unbemerkt beim Duschen zu beobachten.<span id="more-4058"></span></p>
<p>„Im ersten Moment war ich etwas schockiert“, erklärt Kevins Tante, die Zwillingsschwester von Kevins Mutter, Erna Schmidleitner gegenüber lokalen Medien. „Aber mein Mann hat sich sofort auf Kevins Seite geschlagen und insbesondere mit den Vorzügen des Hinterns von Kevins Stiefmutter argumentiert.“ Bekannte der Familie meinen aber darüber hinaus, dass insbesondere auch die Brüste und die Länge der Beine für das einundzwanzigjährige Topmodel sprächen.</p>
<p>Kevin selbst erklärte gegenüber den Medien, er werde nun sein Augenmerk vermehrt auf Situationen richten, in denen seine neue Mutter nichts anhabe. Bereits jetzt verfüge er über eine ansehnliche Anzahl von Fotografien auf seinem Handy, die sich auch unter seinen Schulkameraden und auf Facebook großer Beliebtheit erfreuen.</p>
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		<title>Überraschung: Katholische Kirche verpflichtet Roman Polanski!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 21:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schiebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Benedikt]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Papst]]></category>
		<category><![CDATA[Vatikan]]></category>

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		<description><![CDATA[„Es muss endlich auch die Täterseite gehört werden!“, posaunte es gestern aus dem Vatikan. Kurz darauf wurde in einer Pressekonferenz in der Johannes Paul II-Mehrzweckhalle im Kirchenstaat eine Überraschung verkündet: Roman Polanski wird Vorsitzender der Untersuchungskommission für Missbrauchsopfer in der katholischen Kirche. Da staunten die Medienvertreter nicht schlecht, als gestern Abend der neue Vorsitzende der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3789" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2010/06/Roman_Polanski.jpg" alt="" width="150" height="150" />„Es muss endlich auch die Täterseite gehört werden!“, posaunte es gestern aus dem Vatikan. Kurz darauf wurde in einer Pressekonferenz in der Johannes Paul II-Mehrzweckhalle im Kirchenstaat eine Überraschung verkündet: Roman Polanski wird Vorsitzender der Untersuchungskommission für Missbrauchsopfer in der katholischen Kirche.<span id="more-3788"></span></p>
<p>Da staunten die Medienvertreter nicht schlecht, als gestern Abend der neue Vorsitzende der Untersuchungskommission für Missbrauchsopfer von der römischen Kurie vorgestellt wurde. Es war viel spekuliert worden, wer den Vorsitz übernehmen werde: Ein Delegierter der kritischen Aktion „Wir sind Kirche“, eine alternde Ex-Landeshauptfrau oder doch Jesus Christus persönlich? Gekommen ist es ganz anders: Roman Polanski, dem die Vergewaltigung einer Dreizehn- und einer Sechszehnjährigen, sowie die Teilnahme am Film „Rush Hour 3“ vorgeworfen wird, soll sich um Opfer sexueller Gewalt in der katholischen Kirche kümmern.</p>
<p>„Wir glauben einfach, dass es gut ist, wenn jemand der auch die Täterperspektive kennt, hier mitarbeitet. Außerdem war Tanz der Vampire so ein lustiger Film!“, wird ein Sprecher des Papstes zitiert. Man verstehe die Aufregung überhaupt nicht und sei sicher, es handle sich erneut um eine antiklerikale Hexenjagd. Ansonsten werde von diesen liberalen Spinnern ja auch immer gefordert, die Kirche solle pluralistisch agieren. Kaum beziehe man mal mehrere Perspektiven ein, hagle es aber doch wieder Kritik. Papst Benedikt XVI soll beleidigt in sein Bettkissen geweint haben.</p>
<p>„Man darf nicht vergessen“, so ein Vatikaninsider und Hobbygärtner „dass die katholische Kirche sich im Besitz der absoluten Wahrheit wähnt und glaubt, dass man Vater, Sohn und heiliger Geist in einem sein kann. Wenn man sich diese Prämissen vor Augen hält, wundert einen gar nichts mehr.“ Ja, da hat er wohl recht.</p>
<p>Exklusiv für <strong><em>salamiNEWS</em></strong> aus dem Vatikan: Jürgen Miedl</p>
<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2010-06-03 21:00:28. </small></p>]]></content:encoded>
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		<title>salamiNEWS wird eingestellt! ÖVP zementiert Vormachtstellung im Satire-Markt!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 21:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schiebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Marek]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien – Die bisher erfolgreichste Satire-Website im deutschen Sprachraum wirft das Handtuch. Das gab Niko Formanek, Herausgeber von salamiNEWS, anlässlich der Vorstellung der ÖVP-Wahlkampflinie für den Wiener Wahlkampf bekannt. Das halbe Redaktionsteam habe sich am Rande einer Betriebsfeier spontan in einem siedenden Spaghetti-Topf ertränkt, nachdem die ÖVP ihre Wahlplakate vorgestellt hatte. „Wir waren nicht gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4056" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2010/08/1282289230619.jpg" alt="" width="280" height="150" />Wien – Die bisher erfolgreichste Satire-Website im deutschen Sprachraum wirft das Handtuch. Das gab Niko Formanek, Herausgeber von <strong><em>salamiNEWS</em></strong>, anlässlich der Vorstellung der ÖVP-Wahlkampflinie für den Wiener Wahlkampf bekannt. Das halbe Redaktionsteam habe sich am Rande einer Betriebsfeier spontan in einem siedenden Spaghetti-Topf ertränkt, nachdem die ÖVP ihre Wahlplakate vorgestellt hatte.<span id="more-4055"></span></p>
<p>„Wir waren nicht gut genug“, erklärt Formanek. Man habe nun seit Jahren einigermaßen erfolgreich gegen die Comedians des BZÖ aus Kärnten und die Reimakrobaten der FPÖ angekämpft, „aber die Idee, mit der völlig unbekannten Christine Marek (Spitzenkandidatin der ÖVP, Anm. d. Red.) in die Wiener Wahl zu gehen und dann auch noch den populären amtierenden Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) in schneidiger Pose mit Sturmfrisur und wild flatternder Krawatte auf Plakaten zu promoten, das haben wir nicht drauf“, ergänzt Michael Schiebel, emeritierter Chefredakteur des implodierenden Satire-Magazins geknickt. „Die sind einfach zu lustig“, gibt Formanek zu. Das Internetmedium werde daher sofort eingestellt. „Wir werden per Briefwahl noch die ÖVP wählen und dann unserem Team folgen und uns enthaupten“, erklärt Formanek. Diese letzte Geste gebiete der Respekt vor dem satirischen Mitbewerber.</p>
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