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	<title>salamiNEWS - Achtung Satire! &#187; Meinung</title>
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	<description>Die Nachrichtenagentur für Comedy und Satire!</description>
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		<title>Verdoppelt das Geld für Politiker und Parteien!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 19:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko Formanek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeit wird – völlig überraschend still und leise – im Parlament über eine Erhöhung der Parteienfinanzierung verhandelt. Wobei „verhandelt“ das falsche Wort ist, denn bei Erhöhungen der Parteienfinanzierung sind Parteien immer einstimmig dafür. Und das auch zu Recht. Läppische 158 Mio. Euro im Jahr 2008 sind ja auch nur Peanuts. Ich bin überhaupt dafür, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-496" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="geld_small" src="http://www.meineuro.at/wp-content/uploads/2008/10/geld_small.jpg" alt="" width="150" height="150" />Derzeit wird – völlig überraschend still und leise – im Parlament über eine Erhöhung der Parteienfinanzierung  verhandelt. Wobei „verhandelt“ das falsche Wort ist, denn bei Erhöhungen der Parteienfinanzierung sind Parteien immer einstimmig dafür. Und das auch zu Recht. Läppische 158 Mio. Euro im Jahr 2008 sind ja auch nur Peanuts. Ich bin überhaupt dafür, das Geld für Parteien und PolitikerInnen im Parlament einfach zu verdoppeln. Und ich kann das auch mit guten Argumenten untermauern. Allein die Tatsache, dass es Generationen von SchülerInnen erspart wurde sich mit cerebralen Einzellern als Lehrer – wie z.B. Josef Höchtl oder Fritz Neugebauer (Beruf beide: Lehrer) – auseinander zu setzen war viele Millionen Euro wert.<br />
<span id="more-429"></span></p>
<p>Aber auch die jüngst bekannt gewordenen Abfertigungen für epochale Politiktalente sind in Wahrheit eine Kleinigkeit, wenn man bedenkt welche Leistungen sie vollbracht oder welche Bedürfnisse sie im täglichen Leben haben. Lächerliche 54.000.- € bekommt Maria Rauch-Kallat als Abfertigung. Und ich wiederhole mich: zu Recht. Sie hat für dieses Land über Jahrzehnte Grandioses geleistet und als Dank dafür wird ihr Gatte Graf Menstruations-Pulli von obskuren linken britischen Organisationen menschenrechtsverachtend zu Verhören geschleppt und mit haltlosen Korruptionsvorwürfen beschmutzt. Ich trage gerne mit meinen Steuermitteln dazu bei die besten Anwälte zu finanzieren, um seine Exzellenz, Graf Menstruations-Pulli, reinzuwaschen. Und dabei sind rund 60.000.- € eh nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.</p>
<p>Oder 81.000 € „einmalige Entschädigung“ für den SPÖ-Politiker Rudolf Parnigoni, der von scheinbar unwissenden Wählern abgewählt wurde.  Und „Entschädigung“ ist das richtige Wort! Der Mann hat jahrzehntelang die Parlamentskantine – unter Fachmännern auch Cholesterinen-Palast genannt –  überlebt. Ganz zu schweigen von alkoholgetränkten Stunden in eben dieser Kantine, um Marathonsitzungen ohne bleibenden Schaden überstehen zu können.</p>
<p>Auch SPÖ Kollege Erwin Niederwieser, dessen Name zu einem Synonym für geniale, fast nobelpreisverdächtige Gesetzesvorlagen geworden ist – mir ist leider gerade entfallen welche – hat weit mehr als die jämmerliche Abfertigung von 53.900.- € verdient. Und wie bescheiden der Mann trotz aller seiner Verdienste rund und von der Republik geblieben ist?! Auf Nachfrage reagiert er mit: „Die Summe ist mir nicht bekannt. Ich habe mich davon aber nicht leiten lassen.“ So stelle ich mir einen ordentlichen Abgeordneten vor: keine Ahnung von der eigenen finanziellen Situation aber groß das Maul aufreißen, wenn es um Wirtschafts- und Sozialpolitik geht.  Wobei, es wäre vielen von uns wahrscheinlich noch mehr Geld wert, würde er nur die Papp’n aufmachen und nicht auch noch tatsächlich Gesetze beschließen.</p>
<p>Oh, und mein persönlicher Held, ÖVP-Mann Helmut Kukacka. Ein Mann der dem Ausdruck „intellektueller Tiefgang“ erst mit wahren Leben erfüllt hat. Der immer wieder durch Sympathie, Weitsicht, Sachverstand und rhetorischer Brillanz für parlamentarische Höhepunkte gesorgt hat. Unvergessen, wie er z.B.……………, ah, jetzt habe ich es vergessen. Aber eines ist klar, der Mann verdient mehr als 67.400.- € als Abfertigung.</p>
<p>Es ist eine Schande wie dieses Land mit seinen verdienten, schwer abgearbeiteten und – wenn wir alle ehrlich sind – ausgebeuteten PolitikerInnen umgeht. Kein Kind in Pakistan würde für diese lächerliche Entlohnung auch nur einen Fußball nähen. Deshalb rufe ich laut und deutlich:  Gebt unseren PolitikerInnn doch endlich, was sie durch harte Arbeit, unendliche Entbehrungen und auf sich genommenes Mühsal verdienen: mindestens das Doppelte und davon jedes Jahr 100 Prozent mehr!</p>
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		<title>Email von Ashantee: Liebe fesche Mutti Eva Glawischnig,</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 20:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ashantee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;warum tun Sie das Ihrem kleinen Sebastian an? Wie soll ein zwei Monate altes Baby verstehen, dass seine Mama &#8211; getrieben von linker Emanzenideologie &#8211; die miese politische Bühne der Mutterrolle vorzieht? Und auch ich verstehe das nicht. Mit dem zweiten Baby sind sie doppelt so schön geworden, zu schön, um ihm Wald hässlicher Politfunktionäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2235" title="ashantee" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2009/08/ashantee.jpg" alt="ashantee" width="200" height="236" />&#8230;warum tun Sie das Ihrem kleinen Sebastian an? Wie soll ein zwei Monate altes Baby verstehen, dass seine Mama &#8211; getrieben von linker Emanzenideologie &#8211; die miese politische Bühne der Mutterrolle vorzieht? Und auch ich verstehe das nicht. Mit dem zweiten Baby sind sie doppelt so schön geworden, zu schön, um ihm Wald hässlicher Politfunktionäre Wurzeln zu schlagen. Was also ist der Grund, dass sie die von Natur gewollte Mutterrolle nach nur zwei Monaten für dem &#8211; für schöne Frauen &#8211; unnatürlichen Habitat des Plenarsaals vertauschen?&#8230;<span id="more-2396"></span></p>
<p>&#8230;die Konsequenzen für Sebastian können ja nur traumatisch sein. Jetzt, da ihn seine Mutter verlassen hat, blüht im die inzwischen ja zu alltägliche Zukunft eines linken, drogenvermieften Gutmenschen-Patchwork-Kindes. Böse Zungen behaupten ja, dass diese, Ihre Kindesweglegung, Teil einer ausgeklügelten Strategie der links-marxistischen Traumgesellschaft sei. Je mehr Kinder von „berufstätigen“ Müttern im Stich gelassen werden, desto mehr Wähler findet die linke Reichshälfte in den nächsten Jahrzehnten&#8230;</p>
<p>&#8230;noch unverständlicher wird Ihre Erziehungsvernachlässigung, wenn man hört was manche Grünpolitiker sagen, die zwar anonym bleiben wollen, aber selbst noch etwas verschnupft (ha, ha) sind, weil sie nicht zur EU-Wahl kandidieren durften. Die sagen, viele Grünen hoffen, dass Ihr Mann, jetzt da ATV beim Thema Fußball keine Rolle mehr spielt, schon bald wieder als Mann erfolgreich tätig sein wird. Nachdem in Österreich politischer Misserfolg noch nie zu einem freiwilligen Rückzug geführt hat (auch bei den Grünen nicht) könnte eine dritte Schwangerschaft Ihrerseits die Chancen der Grünen bei anstehenden Wahlen erheblich erhöhen&#8230;</p>
<p>&#8230;also, als Mann der selbst nicht von unerheblicher Schönheit und Männlichkeit geprägt ist, flehe ich Sie, fesche Mutti Glawischnig, inständig an, Politik Politik sein zu lassen und wieder zu Ihren erfolgreichen Wurzeln zurückzukehren: Home-Storys im NEWS, Auftritte in High Society und Seitenblicken und bei schönen Premieren. Sebastian würde es Ihnen sicher danken. Deshalb, wie schon der Lateiner immer sagte: Mater esse super senseo laboram.</p>
<p>Küß’ die Hand,<br />
Ashantee</p>
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		<title>Email von Ashantee: Herr Kollege, nein, &#8220;profil&#8221;-Schmierfink und Penionisten-Verunglimpfer Bauer,</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 11:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko Formanek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;man fragt sich wie so ein Saubua wie Du „Chefreporter“ bei einem Magazin wie „profil“ werden kann. Na gut, „profil“ ist ja auch kein Magazin, sondern eigentlich ein stinkendes Käseblatt und normalerweise unter meinem parfümierten Niveau. Jetzt hat aber „profil“ in ungeheuerlicher Weise unsere Pensionisten in Österreich verunglimpft. Die Darstellung mit Vampirzähnen hat mit Berechtigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2235" title="ashantee" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2009/08/ashantee.jpg" alt="ashantee" width="200" height="236" />&#8230;man fragt sich wie so ein Saubua wie Du „Chefreporter“ bei einem Magazin wie „profil“ werden kann. Na gut, „profil“ ist ja auch kein Magazin, sondern eigentlich ein stinkendes Käseblatt und normalerweise unter meinem parfümierten Niveau. Jetzt hat aber „profil“ in ungeheuerlicher Weise unsere Pensionisten in Österreich verunglimpft. Die Darstellung mit Vampirzähnen hat mit Berechtigung eine harsche Replik vom ÖVP-Seniorenbundobmann Andreas „Hofer“ Kohl nach sich gezogen. Und wie antwortest Du Rotzpipp&#8217;n auf die berechtigte Entrüstung? Mit dem Satz: „Ihr seid gekränkt, ihr seid erbost. Wir haben euch verletzt. Das tut uns nicht leid. Denn es war schon lange fällig.“&#8230;<span id="more-2318"></span></p>
<p>&#8230;jetzt hör’ einmal zu, Du prepupertäre Fetz’nschädel. Ich habe mit vier Jahren in den Ardennen und im Ural gekämpft, um Dir eine Zukunft im freien Österreich zu schenken. Im Jahr 1945 habe ich mit fünf Jahren eigenhändig Ziegel in die Mariahilferstraße geschleppt &#8211; bei minus 15 Grad, ohne Schuhe, ohne Brot &#8211; nur damit Du heute im Museumsquartier lässig Cafe Latte schlürfen kannst. Bei meinen ersten ADABEIDL-Jobs haben wir die Zigaretten noch selbst aus Löwenzahnblüten vom Stadtpark gedreht und uns über verfaulte Apfelschnitten hochnäsiger Ostküsten-Amerikaner gefreut. Wir Senioren brauchen uns nichts von Dir sagen zu lassen&#8230;</p>
<p>&#8230;Leiste erst einmal in Deinem Leben so viel wie wir, die Aufbaugeneration Österreichs, uns geleistet haben. Wir haben uns alles geleistet, ja auf Eure Kosten, aber nur um Euch eine schöne Welt zu schaffen. Wir haben alle diese Schulden nur für Dich gemacht, damit Du heute mit einer Verschrottungsprämie Deinen SUV bezahlen kannst. Wir haben immer verzichtet und uns nie was geleistet, um Dir und deiner Waschlappengeneration einen Lenz zu ermöglichen&#8230;</p>
<p>&#8230;Aber heute geht das ja alles so leicht. Du kannst mutig auf uns schimpfen, denn das was Dir gebührt darf ich Dir nicht mehr geben. Eine g’sunde Watsch’n wäre das Mindeste. Aber da schreits ihr Gutmenschen ja gleich und lauft’s weinend zum Verfassungsgerichtshof. Aber der Tag der Abrechnung wird kommen. Wenn die Wahlen kommen, machen wir Dich und Deine Schmarotzerpartie einen Kopf kürzer. Weil von uns gibt es immer mehr, als von Euch und Euresgleichen, Ihr Gesellschaftsverschmutzer.</p>
<p>Nicht herzlichst,<br />
Ashantee</p>
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		<title>Email von Ashantee: Sehr nicht geehrter SPÖ-Bundesgeschäftsführer Kräuter,</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 18:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ashantee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;man muss sich schon Fragen welche Kräuter sie in den letzten Tagen geraucht haben? Offensichtliche geistige Verwirrung, noch mehr als bei links-linken Gutgutmenschen üblich, hat sie von einer Arbeitserlaubnis für Asylwerber und dem angeblichen Menschenrecht auf Arbeit schwaffeln lassen. Andere Probleme haben Sie in Ihrer bemitleidenswerten Existenz wohl nicht? Vom Steuerzahler finanziert sitzen sie wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2009/08/ashantee.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2235" title="ashantee" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2009/08/ashantee.jpg" alt="" width="200" height="236" /></a>&#8230;man muss sich schon Fragen welche Kräuter sie in den letzten Tagen geraucht haben? Offensichtliche geistige Verwirrung, noch mehr als bei links-linken Gutgutmenschen üblich, hat sie von einer Arbeitserlaubnis für Asylwerber und dem angeblichen Menschenrecht auf Arbeit schwaffeln lassen. Andere Probleme haben Sie in Ihrer bemitleidenswerten Existenz wohl nicht? Vom Steuerzahler finanziert sitzen sie wie die Made im Speck und wollen den Speck für alle Maden aufmachen. Und das negativ-intellektuelle Birkenstock-Argument ist wie bei allen Radikal-Blödheiten der linken Weltverbesserung natürlich das Menschenrecht&#8230;<span id="more-2233"></span></p>
<p>&#8230;also ich habe auch mein Leben lang nichts gearbeitet. Und, ist mir ein Menschenrecht abgegangen? Nein. Was kommt als nächster Vorschlag aus ihrer kräuter-benebelten Krausbirne? Wahlrecht für Frauen, Hausarbeit für Männer&#8230;</p>
<p>&#8230;wie wir Exil-Deutsche uns heute hier in Argentinien auf der Weide zum Rinderbingo getroffen haben, ist uns erst bewusst geworden wie glücklich wir sind. Denn unsere links-linken Rindviecher stehen auf Wiesen, wiederkäuen ihre Kräuter, und die werden nur verdaut und ausgeschieden und belästigen die gesunden und ehrlichen Menschen nicht mit Hirngespinsten, wie Menschenrechten&#8230;</p>
<p>&#8230;Österreich gewährt viel zu viel Sack und Pack die ach so wichtigen Menschenrechte. Sogar Sie, mein nicht verehrter SPÖ-Bundesgeschäftsführer genießen das Recht idiotisch in Medien zu schwadronieren, ohne Konsequenzen zu spüren. Unsere argentinischen Rindviecher wagen es nicht über ihren Bereich hinaus, denn dort erwartet sie ein elektrisch aufgeladener Zaun&#8230;</p>
<p>&#8230;nichts für ungut, links-linker Extremmarxist von Steuerzahlers Gnaden. Si tacuisses intelligentus fakeorum, wie schon der Lateiner sagte&#8230;</p>
<p>Herzlichst,<br />
Ashantee</p>
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		<title>Christoph Leitl-Palin – Unser Mr. President</title>
		<link>http://www.salaminews.at/kommentar/christoph-leitl-palin-%e2%80%93-unser-mr-president/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 19:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko Formanek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich zu dem Thema gar nichts schreiben, aber so viele Freunde haben mich in den letzten Tagen auf den fast schon legendären Auftritt unseres Wirtschaftskammerpräsidenten Leitl in der ZIB 2 vor rund 10 Tagen zum Thema AUA angesprochen, da musste ich jetzt doch ran an die Tasten. Ja, ich habe ihn auch gesehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-557" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="20081029_leitl_small" src="http://www.meineuro.at/wp-content/uploads/2008/11/20081029_leitl_small.jpg" alt="" width="150" height="150" />Eigentlich wollte ich zu dem Thema gar nichts schreiben, aber so viele Freunde haben mich in den letzten Tagen auf den fast schon legendären Auftritt unseres Wirtschaftskammerpräsidenten Leitl in der ZIB 2 vor rund 10 Tagen zum Thema AUA angesprochen, da musste ich jetzt doch ran an die Tasten. Ja, ich habe ihn auch gesehen, unseren Super Präsi, und ungläubig ist mir ein Kelly-Kartoffelchip im krisengebeutelten Hals stecken geblieben. Während wir über die unbeholfenen Auftritte der US-Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin witzeln, scheint ihr geheimer Zwillingsbruder unser Kammerpräsident zu sein – allerdings nicht so gut aussehend und mit definitiv billigerer Garderobe. Aber der Auftritt von Leitl im ORF lässt Palin wie einen tiefgehenden intellektuellen Leuchtturm der wirtschaftlichen Hoffnung aussehen- sowohl aus rhetorischer als auch inhaltlicher Sicht.</p>
<p><span id="more-556"></span></p>
<p>Ich gebe zu, ich bin der Polemik nicht abgeneigt. Warum auch in einem Land, in dem sie tagtäglich von PolitikerInnen, Sozialpartnern und bunt bedrucktem Klopapier vorgelebt wird. Deshalb meine bescheidenen PR-Tipps für einen wirtschaftlich-präsidialen TV-Auftritt an Leitl-Palin: Dear Mr. President, wenn an einem Tag die Börsen krachen gehen, die Rezession zur absoluten Sicherheit wird und das wichtigste Privatisierungsprojekt der letzten Jahre in einer wirtschaftlichen Katastrophe endet, dann setzt man sich nicht dauergrinsend in eine Nachrichtensendung.</p>
<p>Es sei denn,  dass gerade solche Krisentage für jene zum Tag der Freude werden, die ihr Leben und ihre Privilegien seit Jahren mit Zwangsabgaben der Steuerzahler finanzieren. Die sehen gerade dann, wie gut sie es sich gerichtet haben. Wie sicher sie ihre Zukunft mit Zwang und einer Vergewaltigung der österreichischen Verfassung abgesichert haben. Ich muss zugeben, so gesehen macht das präsidiale Grinsen wieder Sinn. Also, ich ziehe meinen Tipp zurück und dafür meinen Hut. Mr. President, Respekt für diese Chuzpe.</p>
<p>Aber so wie Palin, reduziert sich Leitl leider nicht nur auf sein Grinsen, nein, er spricht auch noch zu den heißen Themen des Landes &#8211; also z.B. zur AUA. Ihr fragt, was hat er gesagt? Wir sollen „ruhig Blut bewahren.“ Wer ist „wir“? Wir, die die Scheiße, die von unseren wirtschaftlichen Führungskräften verursacht wurde, auch noch bezahlen müssen. Meint Leitl also uns? Oder meint er mit „wir“ sich selbst und jene, die noch aus jeder Krise gut ausgestiegen sind? Politiker, Sozialpartner, Politbankster, etc.? Ich hoffe, dass die WKO auch ruhig Blut behält, wenn ich aufhöre meine Zwangsumlage zu bezahlen?  Ich bin ja froh, dass Leitl angesichts aller Krisen „ruhig Blut“ bewahrt.</p>
<p>Was soll man bei der AUA nun tun? Also spricht unser Präsiden: „Gar nichts, abwarten. Später dann selbst sanieren und eine Gewinn bringende AUA in ein paar Jahren verkaufen.“ Wie sagt er so schön? Das sei eine typisch österreichische „win, win,win-Situation“ und grinst in die Kamera. Noch mal: hier sprach nicht Sarah Palin oder George doubleyou Bush. Das ist unser höchster Wirtschaftsvertreter. Wir werden also selbst sanieren. Und da ist das Thema schon wieder. Wer ist „wir“. Geht Hr. Leitl nach Hause und sagt zu seiner Familie: „Meine Lieben. Das wird ein kleines Weihnachten dieses Jahr, weil wir, euer Präsident, beschlossen haben mit dem Familiensilber die AUA zu retten.“ Oder meinte er die Wirtschaftskammer? Werden unsere Zwangsabgaben zur Finanzierung der bis zum letzten Hemd ausgebeuteten AUA Belegschaft – samt Vorstand, Aufsichtsrat, Piloten, Schüssel, Prinzhorn, etc. &#8211; genutzt?  Oder meint er mit „wir“ das Gleiche wie jene politischen Gartenzwerge aus Österreichs föderalen Anstalten für die geistig Herausgeforderten (landläufig auch Landtage genannt), die irgendetwas von identitätsstiftender rot-weiß-roter Schwanzflosse stammeln – also ich hoffe zumindest, dass sie von „Schwanzflosse“ gesprochen haben und nichts anderes -, die von „uns“ erhalten werden muss. Die meinen nämlich sicher mich und Euch, werte Leser.</p>
<p>Ah ja, und der genialste Satz von Leitl-Palin in der ZIB 2 war: „Die (ich denke er meinte die Lufthansa) kochen auch nur mit Wasser.“ Das mag schon stimmen, aber wie der Auftritt Leitl-Palins im ORF bewiesen hat: während „die“ mit Wasser kochen, versuchen unsere Hirnis gerade mit zwei Ziegelsteinen das Feuer in gang zu bekommen. Sie wären wahrscheinlich schneller, wenn sie sich die Steine nicht gegenseitig auf die Birne hauen würden.  Ah falsches Bild. Das bin ja ich, der angesichts der offen zur Schau gestellten Inkompetenz des WKO-Präsidenten mit dem Kopf gegen den Couch-Tisch drischt.</p>
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		<item>
		<title>Das extrem freie Wort: Völliger Schwachsinn!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 22:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schiebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Einstein]]></category>
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		<description><![CDATA[Absoluter Unsinn! Hat sich schon mal wer überlegt, dass wir in Österreich bis Ende August über Steuern und Sozialabgaben ausschließlich für den Staat arbeiten und alles, was wir danach verdienen erst uns gehört? So gesehen, ein kompletter Schwachsinn, schon im Juli auf Urlaub zu gehen! Niki Lauda, Wien/Salzburg/Monaco/Köln usw. Arni rettet Kalifornien Der Muskelmann aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-2113" style="border: 1px solid black; margin: 4px;" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2009/07/niki-lauda.jpg" alt="" width="150" height="150" />Absoluter Unsinn!</strong></p>
<p>Hat sich schon mal wer überlegt, dass wir in Österreich bis Ende August über Steuern und Sozialabgaben ausschließlich für den Staat arbeiten und alles, was wir danach verdienen erst uns gehört? So gesehen, ein kompletter Schwachsinn, schon im Juli auf Urlaub zu gehen!</p>
<p><em>Niki Lauda, Wien/Salzburg/Monaco/Köln usw.<span id="more-2109"></span></em></p>
<p><strong>Arni rettet Kalifornien</strong></p>
<p>Der Muskelmann aus der Steiermark beweist, dass wir Österreicher nicht alle so blöd sind, wie unsere Fußballer (erfolglos) oder Radfahrer (überführt). Jetzt hat er den Haushalt von Kalifornien wieder einmal konsolidiert &#8211; trotz seiner Muskeln! Weiter so Arni!</p>
<p><em>Waltraud Klassnic, Graz</em></p>
<p><strong>Schlechte Zeiten</strong></p>
<p>Jesus ist tot, Einstein ist tot, Elvis ist unauffindbar &#8211; Michael Jackson und Jörg Haider wurden ermordet! Was soll ich sagen&#8230; ich fühl´ mich momentan auch nicht besonders gut!</p>
<p><em>Peter Westent(h)aler, Wien</em></p>
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		<title>Gott lebt! – als Jesus in Brasilien</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 23:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Kommentar von Friedrich Gottlob Nagelmann zur aktuellen Kampagne der Atheisten An alle Ungläubigen und sonstigen Gott-Verächter! Hier sind die ultimativen Belege dafür, dass der König der Juden eben nicht vor etwa 1.980 Jahren das Zeitliche segnete bzw. in Form seines Vaters &#8211; frei nach Friedrich Wilhelm Nietzsche tot sei, sondern sein Ding immer weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2069" style="border: 1px solid black; margin: 4px;" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2009/07/grabtuch.jpg" alt="" width="150" height="150" />Ein Kommentar von Friedrich Gottlob Nagelmann zur aktuellen Kampagne der Atheisten</p>
<p>An alle Ungläubigen und sonstigen Gott-Verächter! Hier sind die ultimativen Belege dafür, dass der König der Juden eben nicht vor etwa 1.980 Jahren das Zeitliche segnete bzw. in Form seines Vaters &#8211; frei nach Friedrich Wilhelm Nietzsche tot sei, sondern sein Ding immer weiter gedreht hat. Wenn auch unauffälliger. Im Gegenteil: Nietzsche ist tot!<span id="more-2066"></span></p>
<p>Um es kurz zu machen: Gott lebt. Um genau zu sein Jesus &#8211; und zwar in Brasilien unter dem (falschen) Namen Edson Arantes do Nascimento. Menschen, die behaupten, dass er viel zu früh von uns, oder dass er (wie jeder andere vor uns auch) jedenfalls gegangen sei, oder gar nie existiert hätte, sind nicht im Bilde.</p>
<p>Denn der israelische Heiler und Prediger, der auf Grund seines unfassbaren Erfolges den Beinamen der &#8220;König&#8221; erhielt und es am Höhepunkt seiner steilen Karriere sogar zum Mitgott in der heiligen Dreifaltigkeit brachte, kann nicht tot sein, weil er so nicht tot sein kann. Klingt kompliziert, meint aber, dass Jesus&#8217; mutmaßliche Todesumstände nicht nur von Verschwörungstheoretikern längst in klitzekleine, völlig unbedeutende Vertuschungsfieselchen zerpflückt, sondern auch haarklein widerlegt wurden. Man weiß zwar wenig Konkretes über den weiteren Verbleib des „King&#8221;, er predigt ja auch kaum mehr, dafür weiß man aber umso mehr über die falschen Hintergründe seines gefälschten Abgangs.</p>
<p>So ist zum Beispiel allen Gott-und-Jesus-immer-noch-und-jetzt-erst-recht-lebendig-Glaubern klar, dass er in einem Kronzeugenschutzprogramm Unterschlupf gefunden hat, nachdem</p>
<p>Pontius Pilatus und Rom ein solches Programm für eine gute Idee hielten. Weltherrschaft und so. Außerdem ist Jesus&#8217; Begräbnis erheblich geheimnisumwittert. Es gibt keine Leiche! Des Weiteren gibt es ein Millionen mal verkauftes Bild vom Grabtuch Jesu. Darauf soll die aufgebarte Leiche von Jesus zu sehen sein. Ist sie aber nicht, weil Jesus darauf nicht wie Jesus aussieht, nicht einmal wie ein mutmaßlich toter, sagen Experten. Und die müssen&#8217;s wissen. Außerdem war das Grab leer.</p>
<p>Es heißt darüber hinaus, er wäre am dritten Tage auferstanden, ein Unterfangen, das vor und nach Jesus nie beobachtet wurde. Man meint darum zu wissen, dass sich in der Gruft der lebendige Heiland verbarg &#8211; versorgt mit ausreichend Speis und vor allem Wasser. Denn auch in Jerusalem war es heiß in jenen aufgewühlten Tagen etwa anno 30. Außerdem sagte Petrus, Jesus&#8217; Manager, kurz nach dem mutmaßlichen Tod: &#8220;Jesus ist nicht tot, nur sein Körper. Ich habe heute mit ihm gesprochen, und er ist guter Dinge und wir machen immer so weiter.&#8221; Wenn Petrus das sagt?!</p>
<p>Überhaupt: Die Umstände. Es gibt ganz unterschiedliche Zeugenaussagen darüber, wann genau Jesus starb, wer ihn vom Kreuz geholt hat, ob er schon tot war und was er anhatte. Ungereimtheiten, wohin man blickt! Es scheint Einiges darauf hinzudeuten, dass Jesus seinen Abgang noch besser im Griff und vorbereitet hatte als später Elvis Presley, Freddie Mercury oder Michael Jackson zusammen &#8211; Gott hab sie selig. Denn Jesus hat keine Jesuskostüme mehr für die anstehende Tournee geordert. Er hat außerdem verschiedene Freunde kurz vor seinem Weggang in Gesprächen stark verunsichert und zum Teil sogar gefeuert. Wenn das keine Beweise sind&#8230;</p>
<p>Überdies: Vier Tage nach Jesus&#8217; Tod hat ein Mann in der Nacht Jerusalem verlassen. Ein Mann, der aussah wie ein Mann aussieht, der nicht wie Jesus aussehen will. Und dieser Mann nannte sich der Nazarener. Ein Codename, den Jesus immer dann benutzte, wenn er Unterkünfte für Jesus, also für sich, gesucht hat. Interessante Frage übrigens: Warum sucht Jesus, ein Mann mit zwölf Jüngern, selbst Unterkünfte und warum sucht er sie nicht als Jesus? Und schließlich! Nehmt das, ihr Ungläubigen: 1958, 1962 und 1970 wurde ein Brasilianer Fußballweltmeister. In seiner Heimat nennen sie ihn „O Rei&#8221;, was so viel wie „der König&#8221; bedeutet. Wenn das kein Beweis ist: Gott lebt! Allerdings geht er demnächst als Sportminister von Brasilien in Pension.</p>
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		<title>Wind in der Hofburg &#8211; kein frischer!</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 22:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Ida Kardinal]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Höchtl]]></category>

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		<description><![CDATA[Ida Kardinal, die größte lebende Lyrikerin des Abendlandes, hat sich nach längeren, erfolglosen Vertragsverhandlungen mit dem österreichischen Boulevard nun doch für die Champions-League der europäischen Medienszene entschieden und schreibt ab sofort wieder für salamiNEWS: In der Hofburg beim Heinz Fischer weht kein Wind &#8211; kein frischer D´rum lasst uns JA zum Höchtl sagen, auch wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2058" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2009/07/hoechtl1.jpg" alt="" width="150" height="150" />Ida Kardinal, die größte lebende Lyrikerin des Abendlandes, hat sich nach längeren, erfolglosen Vertragsverhandlungen mit dem österreichischen Boulevard nun doch für die Champions-League der europäischen Medienszene entschieden und schreibt ab sofort wieder für <strong><em>salamiNEWS</em></strong>:</p>
<p>In der Hofburg beim Heinz Fischer</p>
<p>weht kein Wind &#8211; kein frischer</p>
<p>D´rum lasst uns JA zum Höchtl sagen,</p>
<p>auch wenn sich manche hier nun fragen</p>
<p>wer ist der Mann &#8211; ich kenn ihn nicht</p>
<p>es sei skandiert: kein linker Wicht!<span id="more-2056"></span></p>
<p>Er wehrt ernannt für unser Land</p>
<p>dem Griff der Bolschewistenhand</p>
<p>und holt &#8211; dafür ist er bekannt</p>
<p>die Hofburg heim ins Abendland!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gleichschaltung der Medien in Österreich verhindert! MeinEURO.at wehrt feindliche Übernahme von Ida Kardinal ab!</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 21:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schiebel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wien &#8211; MeinEURO.at ist es in eigener Sache ein Anliegen, der Genugtuung Ausdruck zu verleihen, dass es trotz schwindsüchtiger Werbe-Budgets gelungen ist, eine feindliche Übernahme des neuen Sterns am Boulevard-Lyrik-Himmel, Ida Kardinal, durch die News/Profil/Format/Woman/TV-Media etc. Gruppe zu verhindern. Trotz Burn-Outs nach dem ersten Erguss hier bei MeinEuro.at rund um Weihnachten bleibt Frau Mag. Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1130" src="http://www.meineuro.at/wp-content/uploads/2009/01/article_29991.jpg" alt="" width="150" height="150" />Wien &#8211; <strong><em>MeinEURO.at</em></strong> ist es in eigener Sache ein Anliegen, der Genugtuung Ausdruck zu verleihen, dass es trotz schwindsüchtiger Werbe-Budgets gelungen ist, eine feindliche Übernahme des neuen Sterns am Boulevard-Lyrik-Himmel, Ida Kardinal, durch die News/Profil/Format/Woman/TV-Media etc. Gruppe zu verhindern. Trotz Burn-Outs nach dem ersten Erguss hier bei <strong><em>MeinEuro.at</em></strong> rund um Weihnachten bleibt Frau Mag. Dr. Prof. h.c. (oder umgekehrt) Ida Kardinal dem unabhängigen, bisweilen gnadenlosen, jedenfalls aber unbequemen Journalismus und der Wahrheit weiter verpflichtet und wird auch hinkünftig den poetischen Finger für <strong><em>MeinEURO.at</em></strong> in die sprichwörtliche Wunde der Volks- und anderer Seelen legen. Für <strong><em>MeinEURO.at</em></strong> hat sich Ida Kardinal auch erstmals fotografieren lassen &#8211; allerdings nur von oben schräg rechts.</p>
<p>Unser Dank hinsichtlich der Finanzierung gilt General Moters, Ford, Chrysler (what chryses?) und der Meinl European Land.<span id="more-1128"></span></p>
<p> </p>
<p>Nun, für´s neue Jahr besehen,</p>
<p>kann nix Schlimmer´s mehr gescheh´n:</p>
<p>Wirtschaftskrise, Teuerung,</p>
<p>politische Bescheuerung.</p>
<p>Neuwahl´n und EM-Miser´,</p>
<p>neue Führer mussten her.</p>
<p>Gott sei Dank</p>
<p>mit Faymann/Pröll</p>
<p>wird jetzt alles wundervöll,</p>
<p>oder so ähnlich&#8230;</p>
<p> </p>
<p>Skeptisch,</p>
<p>Eure Ida Kardinal</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der ultimative Rat für´s neue Jahr! Verbessern Sie Ihr Leben! Ab sofort auch Lyrik auf MeinEURO.at</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 14:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schiebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Ida Kardinal]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[MeinEURO.at freut sich, mit Ida Kardinal eine der einflussreichsten Poetinnen des deutschsprachigen Raums als Autorin gewonnen zu haben. Wie der unsterbliche Lyriker Wolf Martin in der Kronen Zeitung wird von nun an auch Ida Kardinal das Zeitgeschehen regelmäßig für MeinEURO.at in Reime gießen. Passend zur stillsten und besinnlichsten Zeit des Jahres beglückt sie uns als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-1052 alignleft" src="http://www.meineuro.at/wp-content/uploads/2008/12/001stinkefinger1.jpg" alt="" width="151" height="151" /><em><strong>MeinEURO.at</strong></em> freut sich, mit Ida Kardinal eine der einflussreichsten Poetinnen des deutschsprachigen Raums als Autorin gewonnen zu haben. Wie der unsterbliche Lyriker Wolf Martin in der Kronen Zeitung wird von nun an auch Ida Kardinal das Zeitgeschehen regelmäßig für <em><strong>MeinEURO.at</strong></em> in Reime gießen. Passend zur stillsten und besinnlichsten Zeit des Jahres beglückt sie uns als Einstieg mit einer Ode an die Liebe und dem ultimativen Rat für´s nächste Jahr!<span id="more-1050"></span></p>
<p>Lieb` so sehr du kannst die Deinen,</p>
<p>ganz besonders doch die Kleinen,</p>
<p>die noch jeden Halts entraten</p>
<p>und noch niemand` etwas taten!</p>
<p>Und &#8211; das wird dir auch nicht schaden -</p>
<p>deinen Lebenskameraden -</p>
<p>und &#8211; was kann schon zu dir stoßen -</p>
<p>liebst du auch die Hausgenossen,</p>
<p>Mitarbeiter und Kollegen,</p>
<p>denn das bringt besonder´n Segen!</p>
<p>Lieb` zuweilen auch die Gammler</p>
<p>und die unentwegten Sammler,</p>
<p>die dich ab und zu erheitern,</p>
<p>doch zuerst &#8211; du ahnst es schon -</p>
<p>deine eigene Person!</p>
<p>Diesen Rat &#8211; obwohl nicht ethisch -</p>
<p>geb´ ich dir recht unpathetisch,</p>
<p>denn, wo wär´ man denn geblieben,</p>
<p>hört´ man auf, sich selbst zu lieben?</p>
<p>Gewünscht zu Deinem Weihnachtsfeste</p>
<p>sei wie immer nur das Beste</p>
<p>und &#8211; an jeder Warnung statt:</p>
<p><strong><em>Folge niemals einem Rat!</em></strong></p>
<p>Frohe Weihnachten und ein glückliches Jahr 1989</p>
<p>Eure Ida Kardinal</p>
<p>&amp; das <strong><em>MeinEURO.at</em></strong> Team</p>
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