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	<title>salamiNEWS - Achtung Satire! &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Die Nachrichtenagentur für Comedy und Satire!</description>
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		<title>Übernahme-Sensation bei Quelle: Retten Ösis nächsten deutschen Vorzeigebetrieb vor Pleitegeier?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 21:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schiebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[ÖIAG]]></category>
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		<description><![CDATA[Wien, Nürnberg &#8211; Das Überleben des schwer defizitären Versandhändlers Quelle wird nun doch wieder wahrscheinlicher. Die österreichische Staatsholding ÖIAG hat offiziell ein Angebot für die Übernahme von Quelle Österreich um einen Euro gestellt. Die Schulden des Unternehmens werden – wie schon bei den Banken – vom Steuerzahler übernommen, heißt es aus der ÖIAG. Nun sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2851" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2009/10/20091027_quelle.jpg" alt="" width="150" height="200" />Wien, Nürnberg &#8211; Das Überleben des schwer defizitären Versandhändlers Quelle wird nun doch wieder wahrscheinlicher. Die österreichische Staatsholding ÖIAG hat offiziell ein Angebot für die Übernahme von Quelle Österreich um einen Euro gestellt. Die Schulden des Unternehmens werden – wie schon bei den Banken – vom Steuerzahler übernommen, heißt es aus der ÖIAG. Nun sollen auch andere Geschäftsbereiche von Eigentümer Primondo verkauft werden. Nach der so gut wie  gescheiterten Übernahme von Opel soll Magna an Quelle Deutschland interessiert sein. Die Österreicher würden damit den zweitgrößten Versandhändler Europas übernehmen.<span id="more-2846"></span></p>
<p>Das Überleben des insolventen deutschen Versandhauskonzerns Quelle wird Analysten an der Frankfurter Börse zufolge wieder wahrscheinlicher. &#8220;Wir hatten zwar nicht mehr an einen Gesamtverkauf geglaubt&#8221;, zitiert die Financial Times Deutschland Teilnehmer der Übernahmeverhandlungen, „aber das Interesse der Österreicher macht allen Beteiligten wieder Mut.“ Zuversichtlich sei man nicht zuletzt auch deswegen, weil man das Interesse des Autozulieferers Magna sehr ernst nehme: „Stellen Sie sich vor, Sie haben in der Garage einen Mercedes, einen BMW, einen Porsche, einen Audi und einen Opel stehen. Wenn Ihnen dann jemand den Opel abkaufen will, dann glauben Sie ihm auch, dass er Quelle kaufen will“, bestätigte ein Sprecher von Insolvenzverwalter Jörg Nerlich gegenüber der Presse.</p>
<p>Aus der Magna Europa-Zentrale war bis dato keine offizielle Stellungnahme zu erhalten. Hinter vorgehaltener Hand war aber zu erfahren, dass man nach Übernahme aller Schulden durch die Bundesrepublik Deutschland überzeugt sei, auch die deutsche Quelle wieder auf Kurs und, nach entsprechender Konsolidierung des Mitarbeiterstandes, wieder in die Gewinnzohne zu führen. Das gleiche Modell könne man sich natürlich auch eine Stufe höher für den Mutterkonzern Primondo vorstellen. Frisches eigenes Geld werde man so oder so nicht in die Hand nehmen, heißt es aus Oberwaltersdorf.</p>
<p>Hinter der Zukunft des Universalversenders Quelle standen seit dem Insolvenzantrag von Primondo und dessen Mutterkonzern Arcandor im Juni große Fragezeichen. Im September einigte sich Insolvenzverwalter Nerlich in mühevollen Verhandlungen mit den Banken, Quelle zumindest bis zum Jahresende weiter zu finanzieren. Quelle gilt als hoch defizitär, für andere Primondo-Töchter, wie die Spezialversender oder den Shopping-TV-Kanal HSE 24, hatten sich hingegen sofort Interessenten gefunden. „Da hinter der ÖIAG aber die österreichischen und hinter Magna die russischen Steuerzahler stehen – oder die russische Mafia? – ist ja auch egal, glauben wir nun wieder fest an einen Verkauf der ganzen Ruine“, zeigt sich Nerlich zuversichtlich.</p>
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		<title>Siemens stellt ersten Handaufomaten 2020 vor!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 18:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko Formanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[München &#8211; Um in Zukunft unangenehmen Nebenerscheinungen wie Antikorruptionsbehörden, Justiz und Gerichten aus dem Weg zu gehen, hat das Unternehmen Siemens gestern den ersten vollautomatischen Handaufomaten 2020 auf einer Pressekonferenz vorgestellt. Die Maschine ermöglicht die unkomplizierte und schnelle Abwicklung von Schmiergeldzahlungen, ohne dass Menschen persönlich in die Transaktionen verwickelt sind. „Der Handaufomat 2020 ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3363" title="20100203_handaufomat" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2010/02/20100203_handaufomat.jpg" alt="" width="150" height="150" />München &#8211; Um in Zukunft unangenehmen Nebenerscheinungen wie Antikorruptionsbehörden, Justiz und Gerichten aus dem Weg zu gehen, hat das Unternehmen Siemens gestern den ersten vollautomatischen <em>Handaufomaten 2020</em> auf einer Pressekonferenz vorgestellt. Die Maschine ermöglicht die unkomplizierte und schnelle Abwicklung von Schmiergeldzahlungen, ohne dass Menschen persönlich in die Transaktionen verwickelt sind.</p>
<p><span id="more-3362"></span>„Der <em>Handaufomat 2020</em> ist ein weiterer Beweis für die führende Rolle unseres Unternehmens, wenn es um Innovation und gesellschaftlich verantwortliches Handeln geht“, erklärte Siemens-Chef Peter Löscher. „Niemand soll uns vorwerfen, dass wir aus unglücklichen Entwicklungen nicht lernen, die richtigen Schlüsse ziehen und bereit sind Probleme zu lösen.“</p>
<p>Der Siemens <em>Handaufomat 2020</em>, basiert auf einer technologischen Mischung von Bankautomaten, digitalen Chip-Karten und international erprobter Finanzmarktsoftware. Er ermöglicht die Abwicklung komplexer Schmiergeldzahlungen weltweit und sorgt mit hoch komplexen Software-Algorithmen nicht nur für die Veranlagung von Vermögenswerten in Briefkastenfirmen weltweit, sondern auch noch für die steuerschonendste Methode die Zahlungen als „Zukunftsinvestitionen“ abschreiben zu können.</p>
<p>„Unternehmen wie Siemens sind für die Menschen da und müssen Lösungen anbieten, die dem Einzelnen das Leben leichter und lebenswerter machen“, ergänzte Löscher. „Der ständige Druck sich an Ausschreibungen, Gesetze, Regeln, internationale Vereinbarungen und moralische Mindeststandards zu halten, kann doch den MitarbeiterInnen in vielen Wirtschaftsbereichen nicht mehr zugemutet werden.“ Der Einsatz des <em>Handaufomat 2020</em>, ermögliche die Abwicklung auch „unkonventioneller und kreativer Deals und Geschäfte“, ohne dass sich eine der beiden involvierten Parteien die „eigenen Hände schmutzig macht“. Juristen hätten bestätigt, dass durch flächendeckenden Einsatz des Geräts, alle Beteiligten bei etwaigen Korruptions- und Gerichtsverfahren glaubwürdig und juristisch einwandfrei behaupten könnten „persönlich nie an Bestechungen und Schmiergeldzahlungen aktiv“ teilgenommen zu haben.</p>
<p>In Hintergrundgesprächen bestätigt Siemens, dass das neue Gerät weltweit auf ungeheures Interesse stösst. Laut unternehmensinternen Quellen, gebe es keine einzige Regierung, keine Partei, kein Rathaus, keinen Amtsträger und kein Unternehmen, dass nicht jetzt schon Interesse am Handaufomaten 2020 zeigen würde.</p>
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		<title>Sensationsfund: Fünf-Euro-Banknote auf Frankfurter Börsenparkett lässt Aktienwerte in die Höhe schießen!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 17:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko Formanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[salamiNEWS]]></category>
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		<description><![CDATA[Frankfurt – Börsenhändler in Frankfurt wurden Montag früh, nach wochenlangen Depressionen aufgrund der internationalen Finanzkrise, von einer Welle des Optimismus und Handelseifer gepackt, als am Börsenparkett eine Fünf-Euro-Banknote entdeckt wurde. Die Banknote wurde um ca. 9:15 Uhr hinter dem Mistkübel kurz vor dem Aufgang zu den Herrentoiletten am Trading-Floor der deutschen Börse gefunden. Laut Augenzeugen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-561" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="20081028_boersenkurs_small" src="http://www.meineuro.at/wp-content/uploads/2008/11/20081028_boersenkurs_small.jpg" alt="" width="150" height="150" />Frankfurt – Börsenhändler in Frankfurt wurden Montag früh, nach wochenlangen Depressionen aufgrund der internationalen Finanzkrise, von einer Welle des Optimismus und Handelseifer gepackt, als am Börsenparkett eine Fünf-Euro-Banknote entdeckt wurde. Die Banknote wurde um ca. 9:15 Uhr hinter dem Mistkübel kurz vor dem Aufgang zu den Herrentoiletten am Trading-Floor der deutschen Börse gefunden. Laut Augenzeugen war der Geldschein in „ausgezeichnetem Zustand,“ unbeschädigt, mit leichten Faltspuren und mit Spuren von Abgegriffenheit in der linken unteren Ecke der Vorderseite.</p>
<p><span id="more-560"></span></p>
<p>Die Nachricht von tatsächlich und wirklich existierender europäischer Währung löste bei ekstatischen Händlern Hyperaktivität mit wildem Brüllen, Arme in die Luft werfen, panischen Tippen auf PDAs, Jubel, eine Welle und eine spontane Massenumarmung aus.</p>
<p>„Nach allem was wir in den letzten Wochen erlebt haben wie z.B. eingefrorene Bankkredite, massive Verluste, eine Vertrauenskrise und die Wiedereinführung des Marxismus um Institute wie die Deutsche Bank zu retten, ist die Entdeckung des Fünf-Euro-Scheins die positivste Entwicklung seit langem,“ meinte Josef Feldfrau, Börsenhändler für Credit Suisse und einer der Dutzenden Händler, die sich um das Fundstück drängten. Dabei riefen die Händler aufgeregt ihre Auftraggeber und Kunden an um sie zu informieren, dass sie tatsächlich echtes Geld direkt vor ihren Augen hätten. „Ich glaube, ich habe es sogar leicht berührt,“ ergänzte Feldfrau schwärmend.</p>
<p>Der deutsche Nachrichtensender n-tv zeigte nach der Entdeckung Live-Bilder aus Frankfurt, die euphorische Händler und Analysten zeigten, die voller Energie und Tatendrang waren und immer wieder aufgeregt auf den Fünf-Euro-Schein zeigten. Dabei riefen sie wiederholt ausgelassen: „Unglaublich,“„Schaut her!“ oder „Echtes Geld!“ Es wurde beschlossen den Geldschein in 465 gleiche Teile aufzuteilen und als „EURO-Monetaer-Real“ in den DAX aufzunehmen.</p>
<p>Um 14:15 Uhr waren 215.000 Anteile des neuen Unternehmens verkauft, nachdem Händler in panikartigen Telefonaten ihren Kunden dazu geraten hatten, Anteile des boomende Fünf-Euro-Marktes in ihr Portfolio aufzunehmen. Allerdings gab es auch warnende Stimme. „Ich glaube nicht, dass alle Kleinaktionäre jetzt sämtliche Rücklagen auflösen und in den Schein investieren sollten,“ sagte Thomas Meinesau von der FMA. „Nur um eine Minute an dem echten Geldschein riechen zu dürfen.“</p>
<p>Bei Börsenschluss wurde der Wert des Fünf-Euro-Scheins von Experten aus der Finanzbranche auf ca. 340 Mio. € geschätzt. Georg Oberschleimer, Chefstratege der Erste Bank Group in Österreich meinte: „Wir könnten in keiner besseren Situation sein. Das ist eindeutig jetzt wieder ein Käufer-Markt, außer natürlich es stellt sich noch raus, dass der Fünfer ein Dollarschein ist.“</p>
<p>Die Zukunftsperspektive des neuen Marktes wird generell als sehr positiv bewertet. Experten werten den Fund als Zeichen, dass möglicherweise „irgendwo in Europa noch bares Kleingeld herumliegen könnte.“ Insgesamt könnte der Beweis, dass es auf diesem Planeten doch noch echtes Geld geben könnte, genug sein, um die Börsen zu stabilisieren und nächstes Jahr für mehr als fünf Prozent Wirtschaftswachstum in der Eurozone zu sorgen.</p>
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		<title>Missverständnis um Druckerstreik &#8211; Papier wieder nachgefüllt!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 08:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko Formanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialpartner]]></category>
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		<description><![CDATA[Wien &#8211; Ein angeblicher Druckerstreit führte gestern im sozialpartnerschaftlichen Österreich zu großen Irritationen. Am frühen Morgen machten Gerüchte über einen angeblich unmittelbar bevorstehenden bundesweiten Streik der Drucker die Runde. In einer hastig einberufenen Pressekonferenz verurteilte der Präsident der Wirtschaftskammer Christoph Leitl das eigenmächtige Vorgehen der Druckergewerkschaft. „Wir in Österreich sind stolz auf den jahrzehntelangen erfolgreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2935" title="20091109_drucker" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2009/11/20091109_drucker.jpg" alt="20091109_drucker" width="150" height="150" />Wien &#8211; Ein angeblicher Druckerstreit führte gestern im sozialpartnerschaftlichen Österreich zu großen Irritationen. Am frühen Morgen machten Gerüchte über einen angeblich unmittelbar bevorstehenden bundesweiten Streik der Drucker die Runde. In einer hastig einberufenen Pressekonferenz verurteilte der Präsident der Wirtschaftskammer Christoph Leitl das eigenmächtige Vorgehen der Druckergewerkschaft. <span id="more-2934"></span></p>
<p>„Wir in Österreich sind stolz auf den jahrzehntelangen erfolgreichen gemeinsamen Weg der Sozialpartner und verurteilen den Streik der Drucker massiv, denn er wurde ohne vorherige Verhandlung mit den Sozialpartnern begonnen“, erklärte ein sichtlich verärgerter Leitl. Aber schon nach dem Eingangsstatement wurde die Pressekonferenz abgebrochen, nachdem sich heraus gestellt hatte, dass der Druckerstreik ein großes Missverständnis war.</p>
<p>Ein als Praktikant in der Wirtschaftskammer eingesetzter 47-jähriger Student der Fachhochschule Krems hatte bemerkt, dass die Drucker nur streikten, weil ihnen das Papier ausgegangen war. „Als ich am Display gelesen haben `A4 nachladen in oberer Lade´ war mir klar, dass wir es hier nicht mit einer bundesweiten Aktion der Gewerkschaft zu tun hatten“, meinte Christian Benja. „Ich habe dann gleich den Herrn Präsidenten informiert.“ Als Leitl erfuhr, dass die Drucker mit nachgefülltem Papier wieder an ihre Arbeit zurückgekehrt waren brach er die Pressekonferenz mit den Worten „nichts für ungut, genießen sie noch das Buffet“ ab.</p>
<p>Die Gewerkschaft der Drucker zeigte sich dennoch über den medialen Schnellschuss der WKO etwas verschnupft. „Von wegen Sozialpartnerschaft. So schnell hätte er nicht ohne Rücksprache vor die Presse eilen müssen“, meinte Franz Bittner, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft GPA-djp. „Da war der Herr Leitl wieder ein wenig mediengeil.“ Bittner ärgerte sich vor allem darüber, dass es einen ähnlichen Vorfall schon vor zwei Jahren gegeben hatte. Damals waren bei den Druckern und Kopierern in Leitls Büro die Toner ausgegangen und Leitl reagierte damals auch gleich mit einer Presseerklärung, die die Gewerkschaft wegen eines angeblichen Druckerstreiks angriff.</p>
<p>„Der eigentliche Wahnsinn an der Sache ist, dass wenn wir jetzt wirklich streiken es keiner mehr ernst nehmen wird“, meinte Bittner. „Dann kommen‘s zu unserer Demo mit Papier und Toner und lachen uns aus.“</p>
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		<title>AUA-Chef Alfred Ötsch: Ich bin nicht kursrelevant!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 17:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko Formanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exklusivinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Ötsch]]></category>
		<category><![CDATA[AUA]]></category>
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		<description><![CDATA[Wien – Die Aufregung war groß, als Ende letzter Woche bekannt wurde, dass die österreichische Fluglinie AUA einen Jahresverlust bis zu 475 Millionen Euro einfahren werde. Aber nicht nur die Aufregung war groß, sondern auch die Überraschung in Finanz- und Wirtschaftskreisen – na ja, vielleicht nicht bei allen, denn ÖIAG, AUA-Vorstand, Lufthansa und einige wussten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignleft size-medium wp-image-904" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" src="http://www.meineuro.at/wp-content/uploads/2008/12/20081201_aua_small.jpg" alt="" width="150" height="150" />Wien – Die Aufregung war groß, als Ende letzter Woche bekannt wurde, dass die österreichische Fluglinie AUA einen Jahresverlust bis zu 475 Millionen Euro einfahren werde. Aber nicht nur die Aufregung war groß, sondern auch die Überraschung in Finanz- und Wirtschaftskreisen – na ja, vielleicht nicht bei allen, denn ÖIAG, AUA-Vorstand, Lufthansa und einige wussten davon. <span id="more-901"></span>Nur die  irrelevante Gruppe der Aktionären musste natürlich wieder Kritik anbringen, den sie waren von den Zahlen überrascht worden. Die ÖIAG-Sprecherin reagierte auf Kritik zur Informationspolitik kühl, überlegt und professionell: „Die Information über den über Nacht eingetretenen Verlust von fast 500 Millionen Euro ist nicht kursrelevant.“ <em>MeinEURO.at</em> bat Alfred „Stand-Alone“ Ötsch, Vorstandschef der AUA, zum Exklusivinterview.<!--more--></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em><strong>MeinEURO.at:</strong> Entspricht es auch ihrem Verständnis von Transparenz und professioneller Informationspolitik, dass ein Verlust von mehreren Hundert Millionen Euro nicht kursrelevant ist?</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Ötsch: </strong>Na sicher. Nachdem nichts was ich in der letzten Zeit gesagt und angekündigt habe auch nur im entferntesten etwas mit der Realität zu tun gehabt hat, kann man auch diese Verlustankündigung nicht ernst nehmen. Also ist es juristisch gesehen nicht kursrelevant.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em><strong>MeinEURO.at:</strong> Also ihre Position ist: ich rede so viel wenn der Tag lang ist, dass man gar nichts mehr ernst nehmen kann und daher kann ich per juristischer Definition nichts mehr Kursrelevantes sagen, weil jeder verrückt wäre irgendetwas von mir ernst zu nehmen. Kurz gesagt, keine öffentliche Stellungnahmen der AUA ist kursrelevant, weil eh nur Schwachsinn kommuniziert wird?</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Ötsch:</strong> Ja genau. So haben mir die Juristen das erklärt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em><strong>MeinEURO.at:</strong> Was genau haben die erklärt?</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Ötsch:</strong> Die haben meine vergangenen öffentlichen Aussagen, wie z.B. „die AUA ist saniert“,“wir sind bereit für eine Stand-Alone-Lösung“ oder „wir werden dieses Jahr 125 Millionen Euro Verlust einfliegen“ analysiert und haben zu recht festgestellt, dass keine meiner Aussagen je auch nur im Ansatz der Realität entsprochen hat. Juristisch gesehen bin ich „wirtschaftlich nicht zurechnungsfähig und unmündig“.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em><strong>MeinEURO.at:</strong> Könnte es sein, dass sie hier versuchen schon zukünftigen Klagen und Angriffen nach ihrer Zeit bei der AUA juristisch vorzubeugen?</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Ötsch:</strong> Auf keinen Fall. Aber es muss schon jedem klar sein, dass ganz allgemein und juristisch gesprochen, ein Mann, der weder zurechnungsfähig noch mündig ist, auch nicht für sein Handeln verantwortlich gemacht werden kann. Viel mehr müssen die verantwortlich gemacht werden, die diesen armen Mann in so eine missliche und schwierige Lage gebracht haben. Also die, ganz allgemein gesprochen, ihn mit einem bestimmten Job und der Verantwortung dafür wissentlich überfordert haben. Na ja, und wenn dann Aktionäre dumm genug sind in so ein Unternehmen zu investieren, dann gehören sie ja bestraft. So wie derzeit am Finanzmarkt oder von den Bankstern im Bankensektor. Aber ich kann hier nur so offen sprechen, weil mir bewusst ist, das ich nicht kursrelevant bin und kein Mensch mit gesunden Menschenverstand irgendeine meiner Aussagen ernst nehmen würde oder wird. Schön, gel?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em><strong>MeinEURO.at:</strong> Danke für das Gespräch.</em></p>
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		<item>
		<title>Grasser, Sarkozy und Berlusconi gründen gemeinsame PR- und Beratungsagentur Innocence International Ltd.</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko Formanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bestechung]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Heinz Grasser]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Sarkozy]]></category>
		<category><![CDATA[Silvio Berlusconi]]></category>
		<category><![CDATA[Unschuld]]></category>
		<category><![CDATA[unschuldig]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien, Rom, Paris &#8211; Der französische Präsident Nicolas Sarkozy, der italienische Premierminister Silvio Berlusconi und der politische Superstar Karl Heinz Grasser haben gestern in Wien ihr neues PR- und Beratungsunternehmen Innocence International Ltd. der Öffentlichkeit vorgestellt. &#8220;Wir wollen all jenen mit Rat und Tat beistehen die, so wie wir selbst, immer wieder unschuldig verfolgt verleumdet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2009/09/20090927_grasser.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2679" title="20090927_grasser" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2009/09/20090927_grasser.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Wien, Rom, Paris &#8211; Der französische Präsident Nicolas Sarkozy, der italienische Premierminister Silvio Berlusconi und der politische Superstar Karl Heinz Grasser haben gestern in Wien ihr neues PR- und Beratungsunternehmen Innocence International Ltd. der Öffentlichkeit vorgestellt. &#8220;Wir wollen all jenen mit Rat und Tat beistehen die, so wie wir selbst, immer wieder unschuldig verfolgt verleumdet und diskreditiert werden&#8221;, sagte Grasser, President of International Bullshit im neuen Unternehmen Innocence International Ltd. auf einer internationalen Pressekonferenz in der Wiener Hofburg.</p>
<p><span id="more-3932"></span>Das neue Unternehmen wird aus steuerlichen Gründen seinen Firmensitz auf den Cayman Islands haben, aber immer dort tätig sein, wo das Know-How seiner Gründer gebraucht wird. &#8220;Think global act local and innocent&#8221;, meinte auch Silvio Berlusconi, regional Vice President Southern Regions bei der Innocent International Ltd. &#8220;So wie Jesus ungerecht verfolgt wurde und dann eine Religion gründete, so wollen wir mit Mut in unseren Herzen gegen die Pharisäer und Verleumder vorgehen, die ehrenwerte Männer wie uns in den Schmutz ziehen.&#8221;</p>
<p>Schon bei den ersten Treffen der drei Saubermänner Europas habe sich schnell herausgestellt, das es zwischen ihnen viele Gemeinsamkeiten gebe, meinte auch Nicolas Sarcozy, International Vice President Creative Argumentative Escapes bei Innocence Intnational Ltd. &#8220;Wir sind alle drei von massiven Minderwertigkeitskomplexen gezeichnet, mit ungeheurer Wehleidigkeit und Skrupellosigkeit behaftet und dem internationalen Trend der totalen Chuzpe verschrieben.&#8221;</p>
<p>Die drei Unternehmer haben nach mehreren Präsentationsrunden bei internationalen Finanzhäusern insgesamt 450 Millionen Euro Startkapital zur Verfügung. &#8220;Wir planen eine weitere Finanzierungsrunde mittels einer Kapitalerhöhung durch Begebung stimmrechtloser Anteilsscheine mit Credit-Swap-Derivaten an der Wiener Börse, bei der wir hoffen eine weitere Milliarde Euro zur Finanzierung unserer visionärer Konzepte ins Unternehmen zu spülen&#8221;, erläuterte Grasser vor der versammelten internationalen Presse. Grasser betonte, dass er die Derivate als &#8220;mündelsicher&#8221; bezeichnen würde, wenn er das tatsächlich getan hätte, wofür es aber dann sicher nie einen Beweis geben könnte.</p>
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		<title>Immofinanz: Petrikovics gegen Petrikovics gegen Petrikovics – das ist Brutalität!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko Formanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Constantia Privatbank]]></category>
		<category><![CDATA[Immoeast]]></category>
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		<description><![CDATA[Wien – In einer schon jetzt legendären Pressekonferenz nahmen heute im WIener Cafe Landtmann Karl Petrikovics, Ex-Chef der Constantia Privatbank, Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immofinanz, und Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immoeast, Stellung zum mysteriösen Verschwinden einiger hunderter Millionen Euro. Bis heute ist man sich nicht ganz sicher, was wie abgelaufen ist, aber zusammengefasst kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-AT"><img class="alignleft size-medium wp-image-578" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" src="http://www.meineuro.at/wp-content/uploads/2008/11/20081106_petrikovics_small.jpg" alt="" width="150" height="150" />Wien – In einer schon jetzt legendären Pressekonferenz nahmen heute im WIener Cafe Landtmann Karl Petrikovics, Ex-Chef der Constantia Privatbank, Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immofinanz, und Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immoeast, Stellung zum mysteriösen Verschwinden einiger hunderter Millionen Euro. Bis heute ist man sich nicht ganz sicher, was wie abgelaufen ist, aber zusammengefasst kann man den Deal so beschreiben: Die Immofinanz Beteiligungs AG unter Karl Petrikovics hat der Immoeast unter Karl Petrikovics einen Kredit von 900 Millionen € gegeben. Dieser wurde von der Cosntantia Privatbank unter Karl Petrikovics abgewickelt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-AT"><span id="more-576"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-AT">Genehmigt wurde der ganze Vorgang von Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immofinanz, bei der Immofinanz, von Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immoeast, bei der Immoeast und Karl Petrikovics, Ex-Chef der Constantia Privatbank, bei der Constantia Privatbank – oder so ähnlich. Leider sind bei der eigentlich klaren und transparenten Finanzaktion 500 Milionen € abhanden gekommen, die jetzt für Unstimmigkeiten zwischen den beteiligten Managern Petrikovics, Petrikovics und Petrikovics sorgen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-AT">„Ich bin von Karl Petrikovics sehr enttäuscht,“ erklärt Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immoeast. „Ich muss schon sagen, dass ich unter moralisch und ethischem Management etwas anderes verstehe. Natürlich erwarte ich, dass der Verbleib des Geldes rasch geklärt wird.“ Etwas anders sieht das natürlich Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immofinanz. Er sei sich keiner Schuld bewusst. „Er (Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immoeast, Anm. Red.) war immer über alles informiert und hat alle Entscheidungen mitgetragen,“ sagte Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immofinanz, empört. „Ich muss ernsthaft beginnen an seinen menschlichen Qualitäten zu zweifeln. Ich bin solche persönlichen und untergriffigen Unterstellungen von Karl Petrikovics gar nicht gewohnt. Im übrigen sind wir wahrscheinlich alle beide nur Opfer von Karl Petrikovics, die jetzt zum Handkuss kommen.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-AT">Aber auch Karl Petrikovics, Ex-Chef der Constantia Privatbank, sieht sich zu unrecht mit Vorwürfen konfrontiert: „Karl Petrikovics und die Immoeast, bzw. Karl Petrikovics und die Immofinanz waren für mich einfach nur Kunden, deren Geschäfte ich abwickeln musste. Man kann den Boten jetzt nicht einfach zum Gauner machen. Müsste ich heute wieder entscheiden, würde ich weder mit Karl Petrikovics noch mit Karl Petrikovics Geschäfte machen.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-AT">Nach dieser emotionalen Aussage von Karl Petrikovics, Ex-Chef der Constantia Privatbank, kam es in der Pressekonferenz zu Handgreiflichkeiten zwischen den sichtlich erregten Top-Finanzmanagern. Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immoeast, fügte Karl Petrikovics, Ex-Chef der Constantia Privatbank, mit einem linken Haken einen offenen Nasenbeinbruch zu. In einer aus physikalischen Gründen unglaublichen Aktion, reagierte Karl Petrikovics, Ex-Chef der Constantia Privatbank, mit einem Fersentritt gegen das linke Auge von Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immoeast.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-AT">Die Kontrahenten waren auch noch kaum zu beruhigen, als sie von Sanitätern versorgt wurden und per Tragbare aus dem Cafe Landtmann getragen wurden. „Mit solchen Herren wie Herrn Karl Petrikovics und Herrn Karl Petrikovics lege ich mich bestimmt nicht in ein Krankenzimmer,“ rief Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immoeast, den Medienvertretern zu. „Das letzte Wort in der Sache ist noch nicht gesprochen, weder von mir, Karl Petrikovics, noch von Karl Petrikovics und schon gar nicht von Karl Petrikovics.“</p>
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		<title>Deutsche Bank-Filialleiter scheitert an Banken-Stresstest in Bamberg</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 17:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko Formanek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Banken-Stresstest]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Finanz]]></category>
		<category><![CDATA[Stresstest]]></category>

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		<description><![CDATA[Bamberg &#8211; Der 48-jährige Joachim G., Filialleiter der Deutschen Bank-Filiale in Bamberg, brach letzten Freitag bei einem Banken-Stresstest in seiner Filiale kurz nach 14:30 Uhr mit einem akuten Kreislaufkollaps zusammen. Er wurde sofort ins Klinikum Bamberg gebracht, wo er unter ständiger ärztlicher Beobachtung steht. Der Filialleiter war unter falschen Vorwänden an einem Schalter seiner Bank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4001" title="20100808_dtbank" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2010/08/20100808_dtbank.jpg" alt="" width="150" height="150" />Bamberg &#8211; Der 48-jährige Joachim G., Filialleiter der Deutschen Bank-Filiale in Bamberg, brach letzten Freitag bei einem Banken-Stresstest in seiner Filiale kurz nach 14:30 Uhr mit einem akuten Kreislaufkollaps zusammen. Er wurde sofort ins Klinikum Bamberg gebracht, wo er unter ständiger ärztlicher Beobachtung steht. Der Filialleiter war unter falschen Vorwänden an einem Schalter seiner Bank gelockt worden, wo er schnell für eine Kollegin „einspringen“ sollte. Die Zivil-Tester der Vereinigung der europäischen Bankenaufseher CEBS hatten sich für Joachim G. ein besonders perfides Testszenario ausgedacht.</p>
<p><span id="more-4000"></span></p>
<p>„Es ist alles ganz schnell gegangen“, erzählt ein Mitarbeiter der Deutschen Bank Bamberg, der allerdings anonym bleiben wollte. „Um ihn zu testen wurden zwei, als Schein-Kunden getarnte Tester, gleichzeitig zu ihm an den Schalter geschickt und ein dritter Tester erhöhte den Druck, in dem er auch noch lautstark quer durch die Filiale brüllend behauptete, dass der Geldautomat defekt sei und seine Karte geschluckt hätte.“</p>
<p>Besonders die Tatsache, dass einer der getarnter Tester darauf bestand seine mitgebrachten Geldmünzen nicht im Münzenzählautomaten selbst zu zählen und gleichzeitig dabei mehrere Hundert Euro-Cents auf den Schaltertisch kippte, dürfte Joachim G. völlig aus der Fassung gebracht haben. „Er lief ganz blau an schnappte nach Luft und versuchte sich noch mit Derivatpapieren Luft zu zu fächeln“, berichtet Anna Berger, eine Kundin der Bankfiliale. „Und dann hat diese zweite unangenehme Person auch noch gleichzeitig versucht den Herrn Filialleiter dazu zu bringen ihr beim Ausfüllen einer Papierüberweisung zu helfen.“</p>
<p>In einer ersten Reaktion auf den gescheiterten Stresstest reagierte die Deutsche Bank mit harten Vorwürfen gegen die Tester der Vereinigung der europäischen Bankenaufseher. „Wir weisen darauf hin, dass die Testbedingungen keineswegs den realen Bedingungen in einer unserer Filialen entsprachen“, hielt das Unternehmen in einer Aussendung fest. „Inzwischen sollte es sich auch bei Finanzkontrollinstitutionen durchgesprochen haben, dass wir von Seiten unserer Kunden keinerlei Disziplinlosigkeiten, wie sie bei diesem Testszenario zum Einsatz kamen, zulassen.“ Vielmehr hätten die deutschen Banken seit Jahren durch rigorose Kosten- und Gebührenerhöhungen, exzellente Serviceverweigerung und Untersagung jeglicher persönlicher, freundlicher und hilfsbereiter Kontaktaufnahme und Beziehungen zwischen Mitarbeitern und Kunden, mögliche Stress- und Schreckenszenarien für ihre Mitarbeiter ausgeschlossen.</p>
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		<title>Kurzarbeit bei Beretta in Italien: Mitarbeiter bangen um sprichwörtliche Existenz!</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 17:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Berreta]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Waffen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Gardona Val Trompia &#8211; Der weltbekannte italienische Waffenhersteller Beretta hat Kurzarbeit und die Erschießung 800 seiner Mitarbeiter bis Ende Mai angekündigt. Grund sei der Nachfrageeinbruch aus den USA, teilte das Unternehmen Montag mit. Betroffen sind nach Gewerkschaftsangaben ca. 800 der 950 Angestellten des Werkes in Gardona Val Trompia, wichtigste Beretta-Fabrik für Leicht und Sportwaffen sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1724" style="border: 1px solid black; margin: 4px;" title="20090331_beretta" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2009/03/20090331_beretta.jpg" alt="" width="150" height="150" />Gardona Val Trompia &#8211; Der weltbekannte italienische Waffenhersteller Beretta hat Kurzarbeit und die Erschießung 800 seiner Mitarbeiter bis Ende Mai angekündigt. Grund sei der Nachfrageeinbruch aus den USA, teilte das Unternehmen Montag mit. Betroffen sind nach Gewerkschaftsangaben ca. 800 der 950 Angestellten des Werkes in Gardona Val Trompia, wichtigste Beretta-Fabrik für Leicht und Sportwaffen sowie zur Ausrüstung von Sicherheitskräften.<span id="more-1722"></span></p>
<p>&#8220;Natürlich ist es nicht leicht langjährige MitarbeiterInnen einfach so zu erschießen&#8221;, erklärte ein Sprecher des Unternehmens bei einer Pressekonferenz. &#8220;Aber in der derzeitigen konjunkturellen Lage muss jeder sein Opfer bringen.&#8221; Die Kurzarbeit begann demnach letzte Woche, als vier Mitarbeiter der Marketingabteilung im werkseigenen Schießstand hingerichtet wurden. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen 2.600 Menschen und erwirtschaftet rund 436 Mio. Euro Jahresumsatz.</p>
<p>Das italienische Wochenblatt &#8220;L&#8217;Espresso&#8221; berichtete, nie seit den Anfängen des Unternehmens im 16. Jahrhundert habe es derart drastische Maßnahmen gegeben. Damals wären ca. 200 Bauern, die auf dem heutigen Werksgelände lebten, unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen. Allerdings wären in dieser Opferzahl auch rund 20 italienische Jungfrauen enthalten, die damals unter das geltende &#8220;Anti-Hexen&#8221;-Gesetz gefallen waren.</p>
<p>Beretta erlangte für die Qualität seiner Pistolen Weltruhm &#8211; der Konzern rüstet rund die Hälfte aller Streitkräfte weltweit mit seinen Waffen aus. &#8220;Immerhin können unsere von der Kurzarbeit betroffenen MitarbeiterInnen sicher sein, dass ihre Erschießung den höchsten Qualitätsanforderungen weltweit entsprechen&#8221;, erklärte ein Gewerkschaftsfunktionär. &#8220;Mit einer Beretta-Kugel im Kopf stirbt man schnell, sicher und schmerzlos.&#8221;  Außerdem könnten die erfolgreich auf Kurzarbeit umgestellten Werksangehörigen mit Stolz darauf hinweisen, dass sie durch eine Waffe wegrationalisiert wurden, die auch George Busch, sen., George W. Bush, Tom Cruise und James Bond mit stolz besitzen und verwenden.</p>
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		<title>Insolventes Kärnten sperrt zu!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[BZÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Dörfler]]></category>
		<category><![CDATA[Haider]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Haider]]></category>
		<category><![CDATA[Kärnten]]></category>

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		<description><![CDATA[Klagenfurt – Aufgrund des katastrophalen Schuldenstands Kärntens von mehr als 1,7 Milliarden Euro und einem, von der globalen Finanzkrise ausgelösten, Einbruchs der Einnahmen aus dem Tourismus wird das Bundesland Kärnten am 12. Juli endgültig zusperren, erklärte Landeshauptmann Gerhard Dörfler (BZÖ) auf einer Pressekonferenz in Klagenfurt. „Ich möchte allen Menschen vom ganzen Herzen danken, die je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1861" style="border: 1px solid black; margin: 4px;" title="20090513_kaernten" src="http://www.salaminews.at/wp-content/uploads/2009/05/20090513_kaernten.jpg" alt="" width="150" height="150" />Klagenfurt – Aufgrund des katastrophalen Schuldenstands Kärntens von mehr als 1,7 Milliarden Euro und einem, von der globalen Finanzkrise ausgelösten, Einbruchs der Einnahmen aus dem Tourismus wird das Bundesland Kärnten am 12. Juli endgültig zusperren, erklärte Landeshauptmann Gerhard Dörfler (BZÖ) auf einer Pressekonferenz in Klagenfurt.<span id="more-1859"></span></p>
<p>„Ich möchte allen Menschen vom ganzen Herzen danken, die je in diesem großartigen Kärnten gelebt oder es besucht haben“, erklärte Dörfler gegenüber der Presse, vor dem Kärntner Landhaus, das schon mit Holzlatten verkleidet und für den Abriss vorbereitet wurde. „Sie sind jene Menschen, die Kärnten zu einem so schönen Land gemacht haben und in ihren wunderschönen Erinnerungen wird Kärnten auch weiterleben, auch nachdem wir es im Juli liquidiert haben werden.“</p>
<p>Trotz der schönen Landschaft und großen historischen Persönlichkeiten, wie z.B. Jörg Haider, Armin Assinger und Stefan Petzner, kämpfte Kärnten seit Jahrzehnten mit einer immer rasanteren Verschuldung. Verzweifelte Refinanzierungsversuche der Landesregierung, wie z.B. die über Teleshopping angebotene CD „Jörg Haider singt!“ oder verunglückte Versuche von Landeshauptmann Dörfler sich als Witzkanone und Comedian zu etablieren, konnten keine Trendwende herbeiführen.</p>
<p>„Wir hatten eine schöne Zeit hier, aber wir schaffen es einfach nicht mehr“, ergänzte ein verzweifelter Landeshauptmann Dörfler. „Die immer schlechter werdende Wirtschaftslage, die steigende Ausgaben im Bereich Fremden- und Zuwanderungsabwehr und die explodierenden Gesundheitskosten für eine überalterte und psychisch kranke Bevölkerung haben unser Schicksal besiegelt. Wir können uns unsere Existenz einfach nicht mehr leisten und müssen die Grenzen abschließen und die Schlüssel wegwerfen.“</p>
<p>Dörfler versprach Kärnten wirklich erst am 12. Juli endgültig zu zusperren, um Hardcore-Kärnten-Fans noch die Möglichkeit für einen letzten Besuch und einen endgültigen Abschied zu geben. Seit Gerüchte über die endgültige Aufgabe Kärntens die Runde machten, habe es unglaubliche Unterstützungs- und auch Spendenangebote gegeben. Aber auch diese Aktionen konnten die Insolvenz nicht verhindern. Auch ein Kaufangebot für Kärnten, sei laut Dörfler, vor 10 Tagen eingelangt.</p>
<p>„Wir hatten mit Wien schon fast eine fixe Abmachung“, erklärte Dörfler. „Aber im letzten Moment konnten wir uns nicht einigen. Michael Häupl hat so viele radikale Änderungen im Land verlangt, denen wir einfach nicht zustimmen konnten. Seine Vorschläge richteten sich gegen alles wofür wir hier in Kärnten stehen, oder besser gesagt, schon bald gestanden haben werden.“ Am Ende wollte man keinen faulen Kompromiss und wählte laut Dörfler den Untergang.</p>
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