Jagdsensation: Extrem seltener Saturn-Verkäufer in freier Wildbahn erlegt!

8. Oktober 2012 | Von | Kategorie: Chronik

Nüziders – Wie erst jetzt bekannt wurde, ereignete sich Mitte letzter Woche im vorarlbergischen Nüziders (Österreich) eine waidmännische Sensation. Eine Gruppe russischer Einladungsjäger erlegte in etwa 1.200 Meter Seehöhe ein stattliches etwa 28jähriges männliches Exemplar des extrem seltenen und scheuen Saturn-Verkäufers. An sich galt die Art in Europa als ausgestorben, da seit Ende der 80er-Jahre keine Sichtungen mehr dokumentiert sind.

Wissenschafter werten den Abschuss als Sensation: „Wir haben Berichte geprüft, denen zufolge ein ausgewachsenes über einhundert Kilo schweres Weibchen Ende 2007 in einem Saturn-Store im Großraum Stuttgart gesichtet wurde, konnten das aber nie bestätigen”, so Henning Pierer vom Institut für Glazialforschung an der Universität Aschaffenburg. „Saturn-Verkäufer sind überaus scheu und reagieren auf Sichtkontakt mit Menschen durch sofortige Flucht”, erklärt Professor Pierer in einer ersten Stellungnahme.

Erste Vermutungen, es könnte sich doch bloß um ein Saturn-Verkäufer-ähnliches Exemplar eines Tchibo-Mitarbeiters handeln, konnten mittlerweile durch gerichtsmedizinische Untersuchungen zerstreut werden. Professor Siegbold Sternitzer von der Universität Liechtenstein ist begeistert: „Es besteht überhaupt kein Zweifel: die Russen haben in der Tat nicht nur einen Saturn-Verkäufer gesichtet, was an sich schon eine Sensation wäre, sondern ihn auch noch erlegt.” Es spreche nun einiges dafür, dass es womöglich auch Media-Markt-Verkäufer immer noch gebe.

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Originally posted 2009-01-26 22:00:40.

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Ein Kommentar auf "Jagdsensation: Extrem seltener Saturn-Verkäufer in freier Wildbahn erlegt!"

  1. unterwurzacher sagt:

    Ein Wunder!

    Aus geheimen Kreisen erfahre ich, dass die Fluchttechniken der nicht ganz so seltenen, aber ebenso scheuen Obi- und Baumaxx-Mitarbeiter (wer ist heute noch bereit, an deren ehemalige Existenz zu glauben? Die Weihnachswoche ist jeoch ein guter Zeitpunkt, sich mit solchen Phänomenen zu beschäftigen.) kurz vor der Enthüllung stehen. Allein die Festhaltung des geplagten Julian Assange verhinderte die für Weihnachten geplante Aufdeckung.

    Die Obi-Mitarbeiter beherrschen die aus dem fernen Osten in nur kleinen Dosen überlieferte Kunst des “2D-Biege-Machens”. Ursprünglich in Japan entstanden, wurden die einfachen Tätigkeiten dieser Technik als Origami bekannt. In Vollendung bedeutet dieses “Biege machen” die vermutete Annäherung an den geneigten Jäger, der in freudiger Erwartung eines direkten Kontakts die Waffe senkt. Unvermutet jedoch dreht sich das Bild es Obi-Mitarbeiters nach rechts oder links, um genau 90 Grad. Der Trick dabei ist, dass die Mitarbeiter nur in 2 Dimensionen existieren, und sie damit, weil flach, für des Jägers Auge unsichtbar werden.

    Die Baumaxx-Mitarbeiter dürften die Diffusion beherrschen. Sie bewegen sich auf den Jäger zu, werden jedoch für diesen imm undeutlicher wahrzunehmen und dann für des Jägers Auge unsichtbar. Augenzeugen berichten von daraus resultierenden Verwirrungszuständen und dem Gefühl des Verlorenseins in einem riesigen Baumarkt. Geübte nehmen zur Wiederorientierung bereits spezielle GPS-Geräte in solche Märkte mit, um wenigstens den Ausgang wieder finden zu können.

    Die Bestätigung dieser technischen Vermutung wird Assange uns bei einer Rede in Bielefeld 2011 genau darlegen.

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